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Ausflug der Ministranten Grünkraut

Am Freitagnachmittag, 06. Oktober 2017, starteten 18 Minis mit ihren Begleitern,
Diakon
Klaus Friedrich, KGR Ralf Bäuerle und mir KGR Gregor Rieger
zu einem Wochenendausflug in
den Bregenzerwald nach Andelsbuch.
Bei bestem Wetter, wurde am Samstag eine Fahrt mit der nostalgischen Schmalspur-Eisenbahn nach Bezau unternommen.
Nach einer Ortsbesichtigung incl. historischer Kirche, wanderte die Gruppe gut gelaunt zurück zur Unterkunft.
Bei Spaghetti, Spiel und Spaß, hatten die Minis und wir Begleiter einen schönen zweiten Hüttenabend.
Am Sonntag ging es -nach dem gemeinsamen Frühstück und der Hütten „Putzete“ – wohlbehalten zurück nach Grünkraut.
Gregor Rieger

2017-10-18T09:29:24+00:00 18.10.2017|

Erntedankfest

Der schöne und mit viel Liebe geschmückte Erntedankaltar dieses Jahr macht uns bewusst, wie viele gute Gaben und Früchte wir zum Leben haben: Getreide, Honig, Eier, Kartoffeln, Kürbisse, Blumen, Äpfel, Pflaumen und vieles mehr. Von Ernteausfällen merken wir nichts, wir können jeden Tag im Überfluss leben. Umso mehr haben wir uns bei Gott am Erntedanksonntag ganz besonders bedankt für alles, was wir zum Lebensunterhalt brauchen und für alles, was wir von Gott geschenkt bekommen.
Außerdem danken wir für die fleißigen Hände, die uns die Pfarrkirche mit den Erntedankgaben geschmückt haben: Lieben Dank an Esther Spieler, Paula Spinnenhirn, Veronika und Günter Hartmann, Ulrike Stier und an alle Spender/Innen, die uns die Gaben und Blumen bereitgestellt haben.
Pfarrer Michael Stork mit dem Kirchengemeinderat

2017-10-06T10:35:35+00:00 06.10.2017|

Einladung zur KGR-Sitzung

Am Dienstag, 17. Oktober 2017, Beginn 20.00 Uhr,
sind in einer öffentlichen Sitzung des Kirchengemeinderats

im Gemeindehaus Grünkraut folgende Tagesordnungspunkte vorgesehen:
Beginn mit „Geistlichem Impuls“

  1. Regularien
  2. Vorstellung der neuen Kindergartenbeauftragten
    Frau Tamara Gratzer
  3. Orgelsanierung
  4. Info Kirchenpflege
  5. Berichte aus den Ausschüssen
  6. Informationen

Die interessierten Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen.
Ihr Kirchengemeinderat

2017-10-06T10:15:27+00:00 06.10.2017|

Erntedankfest

Der schöne und mit viel Liebe geschmückte Erntedankaltar dieses Jahr macht uns bewusst, wie viele gute Gaben und Früchte wir zum Leben haben: Getreide, Honig, Kürbis, Blumen, Äpfel, Pflaumen und vieles mehr. Von Ernteausfällen merken wir nichts, wir können jeden Tag im Überfluss leben. Umso mehr haben wir uns am Erntedanksonntag ganz besonders bei Gott bedankt für alles, was wir zum Lebensunterhalt brauchen und für alles, was wir von Gott geschenkt bekommen.
Außerdem danken wir für die fleißigen Hände, die uns die Pfarrkirche mit den Erntedankgaben geschmückt haben: Lieben Dank an Bärbel Klein, Anita Kling, Marlies Müller, Uli Roth, Martina Steinhauser und an die Bäckerei Glahs, die uns dieses Jahr einen ganz besonderen wunderschönen Brotlaib geformt hat.

Pfarrer Michael Stork mit dem Kirchengemeinderat

2017-10-06T10:31:57+00:00 05.10.2017|

Vollkommener Ablass zu Allerheiligen

Alle Gemeindemitglieder sind vor Allerheiligen zum Empfang
des Bußsakramentes eingeladen:

Samstag, 14. Oktober in Grünkraut
Mittwoch, 25. Oktober in Schlier
Donnerstag, 26. Oktober in Unterankenreute
Samstag, 28. Oktober in Bodnegg

Jeweils von 18:00 Uhr – 18:45 Uhr

Vom 1. bis 8. November kann täglich ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen (Allerseelen-Ablass) gewonnen werden. Außer den üblichen Voraussetzungen (Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie, entschlossene Abkehr von jeder Sünde, Gebet nach Meinung des Hl. Vaters – diese Bedingungen können auch einige Tage vor oder nach dem Kirchen- bzw. Friedhofsbesuch erfüllt werden) sind erforderlich:

  • Am Nachmittag des Festes Allerheiligen und an Allerseelen: Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Gebet des Herrn und Glaubensbekenntnis, oder:
  • Vom 1. Bis 8. November: Friedhofsbesuch, Gebet für die Verstorbenen.
  • Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, ist es ein Teilablass für die Verstorbenen. Ein solcher kann in diesen und auch an den übrigen Tagen des Jahres durch Friedhofsbesuch gewonnen werden.

Der Katechismus der Katholischen Kirche sagt: Um diese Lehre (von den Sündenstrafen) und Praxis der Kirche zu verstehen, müssen wir wissen, dass die Sünde eine doppelte Folge hat. Die schwere Sünde beraubt uns der Gemeinschaft mit Gott und macht uns dadurch zum ewigen Leben unfähig. Diese Beraubung heißt „die ewige Sündenstrafe“. Andererseits zieht jede Sünde, selbst eine geringfügige, eine schädliche Bindung an die Geschöpfe nach sich, was  der Läuterung bedarf, sei es hier auf Erden, sei es nach dem Tod im sogenannten Läuterungszustand. Diese Läuterung befreit von dem, was man „zeitliche Sündenstrafe“ nennt. Diese beiden Strafen dürfen nicht als eine Art Rache verstanden werden, die Gott von außen her ausüben würde, sondern als etwas, das sich aus der Natur der Sünde ergibt. Eine Bekehrung, die aus glühender Liebe hervorgeht, kann zur völligen Läuterung des Sünders führen, so dass keine Sündenstrafe mehr zu verbüßen bleibt. (Nr. 1472) Die Sündenvergebung und die Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Gott bringen den Erlass der ewigen Sündenstrafen mit sich. Zeitliche Sündenstrafen verbleiben jedoch. Der Christ soll sich bemühen, diese zeitlichen Sündenstrafen als eine Gnade anzunehmen, indem er Leiden und Prüfungen jeder Art geduldig erträgt und, wenn die Stunde da ist, den Tod ergeben auf sich nimmt. Auch soll er bestrebt sein, durch Werke der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe sowie durch Gebet und verschiedene Bußübungen den „alten Menschen“ gänzlich abzulegen und den „neuen Menschen“ anzuziehen (Nr. 1473). Der Ablass wird gewährt durch die Kirche, die Kraft der ihr von Jesus Christus gewährten Binde- und Lösegewalt für den betreffenden Christen eintritt und ihm den Schatz der Verdienste Christi und der Heiligen zuwendet, damit er vom Vater der Barmherzigkeit den Erlass der für seine Sünden geschuldeten zeitlichen Strafen erlangt. Auf diese Weise will die Kirche diesem Christen nicht nur zu Hilfe kommen, sondern ihn auch zu Werken der Frömmigkeit, der Buße und der Nächstenliebe anregen (Nr. 1478). Da die verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg befinden, ebenfalls Glieder dieser Gemeinschaft der Heiligen sind, können wir ihnen unter anderem dadurch zu Hilfe kommen, dass wir für sie Ablässe erlangen. Dadurch werden den Verstorbenen im Fegefeuer für ihre Sünden geschuldete zeitliche Strafen erlassen (Nr. 1479).

Pfarrer Michael Stork

 

2017-10-05T09:08:00+00:00 05.10.2017|

Einladung zur KGR-Sitzung

Am Dienstag, den 10. Oktober 2017, Beginn 20:15 Uhr,
sind in einer öffentlichen Sitzung des Kirchengemeinderats

im Sitzungssaal des Rathauses
folgende Tagesordnungspunkte vorgesehen:
Beginn mit „Geistlichem Impuls“

  1. Vorstellung der neuen Kindergartenbeauftragten Frau
    Tamara Gratzer
  2. Jahresüberblick / Informationen  vom Bücherei-Team
  3. Regularien
  4. Protokolle der letzten Sitzungen
  5. Bericht der Kirchenpflege
  6. Berichte aus den Ausschüssen
  7. Weihnachtsmarktaktion des
    Kirchengemeinderats am 25. November
  8. Informationen

 Alle interessierten Gemeindemitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Es schließt sich eine nichtöffentliche Sitzung an.
Pfarrer Michael Stork mit Kirchengemeinderat

2017-10-06T10:39:11+00:00 05.10.2017|

Kaffee und Kuchen bei Beiggers Hoffest bringen 2.571,78 € in die Spendenkasse „Kirchendach“

Wenige Tage nach dem erfolgreichen Hoffest der Familie Beigger in Felben durfte Pfarrer Michael Stork von Vor­standsVertreterinnen des Bodnegger Frauenbundes die stattliche Summe von 2.571,78 € zur Sanierung unseres Kirchendachs in Empfang nehmen. Schwer zu sagen, wer mehr gestrahlt hat: Die Übergebenden Hildegard Konrad, Paula Martin und Helmine Junker vom Frauenbund oder die Empfänger der Spende, Pfarrer Michael Stork und Roswitha Boneberg-Behling vom Kirchenge­meinde­­­rat.

Pfarrer Stork ist überwältigt von der gigantischen Höhe des vom Frauenbund-Team erwirtschafteten Betrags. „Ich habe schon am Sonntag bei meinem Besuch auf dem Hof gesehen, dass der Andrang sehr groß ist und wie gut dieses Fest angenommen wird. Und ich habe Gott für das schöne Wetter und allen Anwesenden für ihr Kommen gedankt“, freut er sich und überreicht eine kleine Anerkennung für die nächste Teambesprechung.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ und „Dankeschön“ richtet
Pfarrer Michael Stork – auch im Namen des Kirchengemeinderats –  an das Bodnegger Frauenbund-Team mit allen Helferinnen und Helfern, an Familie Beigger, an alle Bäckerinnen und Bäcker für die 82!!! köstlichen Kuchen- und Tortenkunstwerke sowie an alle  anderen Beteiligten, denen das Zustandekommen dieser Spende zu verdanken ist. Ist es doch auch ein sehr positives Beispiel für gut funktionierendes Gemeindeleben und eine Solidaritätsbe­kundung für unsere schöne Pfarrkirche. Klara Mikolitsch für den Kirchengemeinderat

2017-09-28T16:11:21+00:00 28.09.2017|

Erntedank in Bodnegg

Liebe Gemeindemitglieder,

wir feiern dieses Jahr am Samstag, 30. September Erntedank. Wir bitten Sie ganz herzlich um Ihre Blumenspenden und Gaben für den Erntedank-Altar. Der Blumenschmuck und der Erntedank-Altar werden am Donnerstag, 28. September aufgebaut. Wir freuen uns, wenn Sie die Blumen und Erntedankgaben am Donnerstagvormittag in der Pfarrkirche abstellen.

Allen Spendern im Voraus ein herzliches Vergelt’s Gott!

2017-09-27T05:54:23+00:00 26.09.2017|

Sehr viel Lob zum Bodnegger Mangenfest am 10. September

Der großen Zahl an Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen Kirchenpatrozinium in der Festhalle hat es sehr gut gefallen.

Es lief heuer alles anders ab als in den Jahren zuvor: Haben im September 2016 die Gäste noch unter den Sonnenschir­men Schutz gesucht, stürzten die Tempe­raturen in den Tagen vor dem diesjährigen Mangenfest so radikal in den Keller, dass an einen Aufenthalt im Freien nicht zu denken war. Der Gottesdienst selbst konnte aufgrund der Sanierungsmaßnah­men in unserer Pfarrkirche dort nicht stattfinden, die geplante Prozession fiel der Umleitung der B 32 zum Opfer und die Abholung von Pfarrer Stork erfolgte aufgrund des starken Regens zu dieser Stunde auch nicht wie geplant. Die Bodnegger Gottesdienstbesucher ließen sich von all dem jedoch nicht verdrießen und kamen zahlreich in die Festhalle.

So war denn der mit einem glanzvoll hergerichteten Altar und prachtvollen Herbstblumen geschmückte Saal bis auf den letzten Platz gefüllt bzw. es mussten zusätzliche Stühle heran geholt werden, um so alle Gläubigen an der feier­lichen Messe mit Segnung des Mangenbrotes teilnehmen zu lassen.

Pfarrer Michael Stork hatte  seinen Urlaub in eine andere Jahreszeit legen können und die Kirchengemeinde begrüßte es, dass er selbst den Gottesdienst hielt. Unabhängig davon beteiligte sich sein Vertreter der letzten Jahre, Pfarrer Dominic Valakodiyil aus der Pfarrgemeinde St. Maria in Puthussery auch an der Messfeier.  Pfarrer Dominic war nochmals nach Bodnegg gekommen, um sich für die große Unterstützung bei seinem demnächst fertig gestellten Kirchenbau zu bedanken und zur Weihe einzuladen. Erfreut zeigten sich die Gläubigen auch von der großen Zahl andächtiger Ministranten, die mit den beiden Pfarrern eine würdevolle Einheit bildeten.

Der engagierte Bodnegger Kirchenchor mit Soloeinlagen von und unter Leitung von Elena Igel wurde von der Musikkapelle professionell begleitet und sang in diesem Jahr ausnahmsweise keine Messe, sondern schöne, zum gesamten Rahmen gut passende Kirchenlieder.


So erntete die dem hl. Magnus geweihte Feier mit den beiden Pfarrern Michael Stork und Dominic, mit der erfreulich großen Schar an Ministranten,  mit Lektor Eugen Abler, dem Kirchenchor mit Elena Igel und mit der begleiten­den Musikkapelle Bodnegg unter der Leitung von Nicolas Köb denn auch sehr viel Lob von der anwesenden Kirchengemeinde.

Im Anschluss an den Gottesdienst blieben die meisten Besucherinnen und Besucher noch zum Frühschoppen, teilweise auch zum anschließenden Mittag­essen und Kaffee mit Kuchen sitzen. Andere kamen hinzu, trafen Nachbarn und Freunde, erfreuten sich an den wohlschmeckenden Speisen und schwärmen immer noch von den köstlichen Kuchen und Torten sowie der flotten Musik der Bodnegger Musikkapelle.  In allen Rückmeldungen der Gäste wurde die insgesamt als sehr wohltuend empfundene Atmosphäre in der Festhalle erwähnt.

Sowohl die Einnahmen aus dem Verkauf von Junkers selbst geimkertem Bienenhonig, die gesammelte Kollekte als auch der gesamte Erlös des Festes kommen der Kirchendachsanierung zugute.

Manfred Spieler hatte vor dem Mangenfest – wie in jedem Jahr – sorgfältig recherchiert, welchen älteren oder kranken Menschen es nicht möglich ist,
am Gottesdienst teilzunehmen. Ihnen wurde das gesegnete Mangenbrot nach Hause gebracht.
So ist auch unser Mangenfest 2017 neben dem christlichen Miteinander ein gelebter Beitrag zum Pastoralprozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.  Es unterstützt in besonderem Maße  die Zusammenführung und Gemeinschaft von Mitgliedern und einzelnen Gruppen unserer Kirchengemeinde.

Pfarrer Michael Stork und der Kirchengemeinderat freuen sich über das sehr gut gelungene Fest und sagen auch an dieser Stelle nochmals Danke und Vergelt’s Gott

– unserer Musikkapelle und unserem Kirchenchor Bodnegg,
– unseren Ministranten und dem Lektor Eugen Abler,
– unserem Mesmer-Ehepaar Spieler,
– Esther Spieler für den Blumenschmuck,
– unserem Kirchenpfleger Werner Senser und Ehefrau,
– unserem Pfarrbüro,
– der Gemeinde Bodnegg,
– dem Frauenbund-Team fürs Kaffee- und Kuchenmanagement,
– den Meisterbäckerinnen für ihre köstlichen Kuchen und Torten,
– dem Männergesangvereins-Bedienungsteam,
– der Feuerwehr Bodnegg für ihre tatkräftige Unterstützung,
– Herrn Schupp vom Tagesheim,
– den Küchenchefs Reinhard Schönsee und Hilde Bernhart und
– allen tüchtigen Helferinnen und Helfern in der Küche, an der Essensausgabe,
an der Getränkeausgabe, an der Kasse, beim Spülen und Aufräumen,
– Familie Thomas Junker für ihre wertvolle Honigspende,
– Jürgen Geßler für alle technischen Notfallversorgungsangelegenheiten,
– den Mangenbrotüberbringerinnen und –überbringern,
– allen, die mit irgendeinem Dienst zum guten Gelingen beigetragen haben
– und allen anderen, die vorher (z. B. mit Transportarbeiten), während oder
nachher mit der Organisation unseres Festes beschäftigt waren und das
Kirchengemeinderats-Team unterstützt haben sowie – ganz besonders –
– allen, die gekommen sind und mit uns gefeiert haben und damit einen   wesentlichen Beitrag fürs zur Sanierung des Kirchendachs geleistet haben.

Danke auch für die angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit mit allen Lieferanten, allen voran der Fa. Buchmann, Peter Rast vom Raiffeisenmarkt Amtzell, der Bäckerei Schupp, der Fa. Leibinger und in diesem Zusammenhang ganz besonders unserem „Nothelfer“ von der Feuerwehr, Wolfgang Eichelberger.

Für den Kirchengemeinderat Klara Mikolitsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017-09-18T17:12:53+00:00 18.09.2017|

Aus der Juli-Sitzung des Kirchengemeinderats -Dialog mit einer Abordnung des Besuchsdienstes unserer Kath. Kirchenge¬meinde St. Ulrich und St. Magnus in Bodnegg

Elfriede Fischer,  Anni Götz und Diakon Klaus Friedrich waren der Einladung von Pfarrer Michael Stork in die Juli-Sitzung des Kirchengemeinderats gefolgt und informierten über Entwicklung und Stand des Besuchsdienstes unserer Kath. Kirchenge­meinde St. Ulrich und St. Magnus in Bodnegg.

Unter dem Motto „Miteinander leben – zueinander finden“ hatte sich der ehrenamtliche Besuchs­dienst in den 90er Jahren aus dem Kath. Frauenbund heraus entwickelt. Schon von Anfang an da­bei ist Elfriede Fischer aus Bodnegg.  Es begann damit, dass sie 1986 in den  Ausschuss des Frauen­bundes gewählt worden war, wo sie den Bereich Seniorenarbeit  zugeteilt bekam. Diese Funktion beinhaltete auch einen jährlichen Geburtstagsbesuch bei Jubilaren ab 85 Jahren – eine Aufgabe, die Elfriede Fischer federführend mit zwei Gleichgesinnten  gerne  übernahm und die sie bis heute mit Freude durchführt.

Nach Diakon Harald Mielich im Jahr 2003 hat 2016 Diakon Klaus Friedrich die Betreuung  des Be­suchsdienstes übernommen. Mit ihm tauschen sich Elfriede Fischer und die anderen Ehren­amt­lichen in einem jährlichen Treffen aus.

Bis zum Jahr 2011 bestand er aus sechs, der Besuchsdienst heute wird von 11 Personen durchgeführt.  Aktuell sind es 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger, die jährlich besucht werden.

„Die besuchten Geburtstagskinder reagieren meist aufgeschlossen und entgegenkommend.  Es passiert selten, dass jemand nicht öffnet“, berichtet Elfriede Fischer.  Ihr ist es ganz wichtig, dass sie die Gratulation am Tag des Geburtstages überbringen kann. Und auch Anni Götz, inzwischen rund 10 Jahre dabei,  absolviert sehr gerne diese Besuche. „Oft kommen auch einfach schöne und gute Gespräche zustande“ ergänzt sie.  Der Besuchsdienst bietet aber nicht nur die Möglichkeit zu guten Gesprächen – er ist teilweise auch der erste Kontakt der Besuchten mit der Kirche seit längerem. „Ich treffe durch meine Besuche die Leute, die ich nicht am Sonntag im Gottesdienst sehe. Und rufe bei manchen  die Kirche auch wieder ins Gedächtnis“, erklärt sie.  „Eine Bereicherung für Besuchende wie Besuchte gleichermaßen“:  das Resümee von Elfriede Fischer.

Pfarrer Michael Stork bezeichnet diese Einrichtung der Kirche als wichtigen Bestandteil unserer Kirchengemeinde und sieht den Besuchsdienst als gelebte „Kirche an allen Orten“. Er bedankte
sich bei Frau Fischer und Götz sowie bei Diakon Friedrich für ihr Kommen und dankt allen Beteiligten an den Besuchen für ihre wertvolle Arbeit  –  „Vergelt’s Gott“.

Neben Diakon Klaus Friedrich, Elfriede Fischer und Anni Götz nehmen am Besuchsdienst teil:
Rita Groß, Werner Leibfahrt, Harald Mielich, Maria Peschel, Heinz Segelbacher, Karin Wallner und als Vertreter Bruno Brugger und Thomas Junker.

2017-09-14T15:29:18+00:00 14.09.2017|