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Integrationskräfte in der Kindertagesstätte Schlier gesucht!

Die Kindertagesstätte St. Martin in Schlier sucht für das kommende Kindergartenjahr zwei Integrationskräfte mit einem Beschäftigungsumfang von jeweils 22,84%.

Beide Stellen sind zunächst befristet. Eine Stelle davon ist in der Naturgruppe zu besetzen. Für Auskünfte zur Stellenanforderung wenden Sie sich bitte an die Kindertagesstättenleitung Frau Rieser. Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an das Kirchliche Verwaltungszentrum, Zeppelinstraße 4, 88353 Kißlegg. Ihre Ansprechpartnerin ist Tamara Gratzer, 07563/91348-47, tgratzer@kvz.drs.de

2018-07-20T07:26:58+00:00 20.07.2018|

Ministranten Unterankenreute

Top die Wette gilt….

Am 8. Juni trauten sich sechs Minis eine Wette gegen die Oberminis anzunehmen. Es galt, in 50 Minuten all die Aufgaben, die ihnen die Oberminis stellten, zu erfüllen. Verlockend war der Gewinn, der den Minis bei Bestehen der Aufgabe entgegenwinkte…

So begann also bei wunderschönem Wetter ein Wettkampf gegen die Zeit. 50 Minuten lange wurden mit vollem Enthusiasmus Menschenmumien aus Klopapier kreiert, Zöpfe geflochten, Pflanzen gesammelt, ein Werbespot aufgenommen, ein Gedicht geschrieben und vieles mehr.

Doch nach 48 Minuten mussten wir Oberminis uns unsere Niederlage eingestehen. Die Minis hatten nämlich all die gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert und waren sogar vor Ablaufen der Zeit fertig. Der Gewinn der Minis war die Gruppenstunde im September, in der sie sich das Programm wünschen durften. Und so geht es jetzt für die Minis im September in die Trampolinhalle nach Ulm.

Obwohl wir Oberminis uns von dieser Niederlage natürlich erstmal wieder erholen müssen, freuen wir uns sehr auf die Trampolinhalle und beglückwünschen unsere Minis von Herzen für den Sieg der Wette.

Elena Obinger

2018-06-15T08:48:48+00:00 15.06.2018|

Rutenmontag

Die Pfarrbüros Bodnegg und Schlier sind am Rutenmontag, 23. Juli geschlossen!

2018-07-20T07:02:18+00:00 15.06.2018|

Fronleichnam und Gemeindefest der Kirchengemeinden St. Martin / Schlier und Mariä Himmelfahrt / Unterankenreute

Mit dem Kreuz voraus, getragen von Christoph Müller, wurde letzten Donnerstag die gewandelte Hostie, der Fronleichnam, der Leib des Herrn in der Monstranz nach der Hl.  Messe durch die Schlierer Straßen getragen. Das Fest erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern vor seinem Tod, es ist das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi. Entsprechend würdig wurde das Allerheiligste unter dem Himmel, getragen von Andreas Knörle, Georg Erath, Guido Wolf und Josef Schuler, geschützt. Zugleich ist der Himmel auch Symbol für das Himmelreich Gottes.

Es war ein festlicher Prozessionszug, begleitet von den Fahnenabordnungen der Blutreiter Schlier, der Freiwilligen Feuerwehr, des Schützenvereins Fenken, des Musikvereins Schlier/Unterankenreute und des Turnvereins Wetzisreute. Musikalisch wurde die Prozession feierlich durch die Musikkapelle Schlier / Ankenreute und die Kirchenchöre von Schlier und Unterankenreute, geleitet von Herrn Ludger Droste, unterstützt. Im herrlichen Sonnenschein sind Ministranten, zahlreiche Gemeindemitglieder und allen voran die diesjährigen Kommunionkinder wie zahlreiche Kinder der Kinderkirche von Altar zu Altar betend, singend und auch Blumen streuend mitgegangen. Dass dies so reibungslos vonstattengehen konnte, haben wir der Freiwilligen Feuerwehr zu verdanken, die bestens den Prozessionsweg abgeschirmt hat.

Die vier Altäre haben schon Tradition und waren wieder wunderbar – beim ersten Altar von den Familien Huber, Buhl, Bertrand und Reithmeier, beim zweiten Altar vom Kindergarten und der Kinderkirche, beim dritten Altar von der Familie Hafner und an der Schule, dem vierten Altar von den Blutreitern und ihren Frauen – geschmückt.

Übergangslos ging es von der Prozession ins Feiern über. Der Schulhof der Grundschule Schlier füllte sich im Nu und für Speis, Trank und gute Musik durch die Musikkapelle war ausreichend gesorgt. Musik und Essen braucht aber Strom und der kommt bekanntlich aus der Steckdose, den uns zum Glück Georg Erath immer anschließt und verkabelt. Und auch Speis und Trank fällt selbst bei Katholiken nicht vom Himmel, so dass viele Hände mithelfen mussten. Eine besondere Rolle spielen da Edi und Marlies Jäger, die ohne viele Worte einfach mitorganisieren und anpacken. So haben mit ihnen die Fanfaren-Oldies Ankenreute die ganze Essensaufgabe übernommen. Am Ausschank wurde Hand in Hand angepackt, auch von Gemeinde- und ehemaligen Kirchengemeinderatsmitgliedern. Der krönende Abschluss war das Kuchenbuffet, nein es war tatsächlich ein Tortentraum. Da haben sich die talentiertesten Bäckerinnen in der Gemeinde übertroffen! Dementsprechend feierte man bis zur späten Kaffeezeit ausgiebig miteinander.

Und die Autos? Sie konnten in der extra von Christoph Müller gemähten Wiese parken. Und da fängt mein herzlicher Dank an über alle im Text erwähnten (und hoffentlich nicht, aber vielleicht doch unerwähnten) Helfer bis hin zu unseren großartigen Helfern im Kirchengemeinderat, bei Festen ganz besonders Andreas Knörle und Klaus Stauber. Es war ein fröhliches, absolut gelungenes Fest, zu dem jeder – Helfer wie Gast – beigetragen hat. Wir freuen uns immer über jeden einzelnen Gast und sagen auch zu Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Christine Hengstler, 2. Vorsitzende für den KGR Schlier

 

2018-06-07T09:08:36+00:00 07.06.2018|

FSJ-ler für Kindertagesstätten gesucht!

In unseren Kindertagesstätten unserer Seelsorge-Einheit Vorallgäu sind noch freie Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr

  • Du willst Dich beruflich orientieren und Dich im Rahmen einer freiwilligen Tätigkeit sozial engagieren?
  • Du willst Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln und in einen sozialen und pädagogischen Beruf schnuppern?
  • Du hast vor, eine pädagogische Ausbildung oder ein Studium zu starten und möchtest das FSJ als Praktikum anerkennen lassen?

Dann bist Du bei uns genau richtig!

Wir bieten Dir Erfahrungsspielraum, die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung, eine bunte Kinderschar, nette Kollegen und kompetente Ansprechpartner für Dich und natürlich vielseitige Einblicke in die Arbeit in einer Kindertagesstätte.

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann melde Dich gleich in einer unserer Einrichtungen:

Kita St. Martin Schlier (Frau Rieser): 07529/ 3632

Kita St. Maria Unterankenreute (Frau Maurer): 07529/ 827

Kindergarten St. Martinus Bodnegg (Frau Bielau): 07520/ 2370

Wir freuen uns auf Dich!

 

2018-05-28T08:19:08+00:00 28.05.2018|

Gruppenstunde der Minis UA

-Crêpes backen am 27.04.2018

Am Freitag, den 27. April wurde aus unserem Jugendraum eine Crêpes-Bäckerei. Wir Minis verbrachten unsere monatliche Gruppenstunde mit dem Backen von super leckeren Crêpes mit Nutella und Zimt & Zucker und vielem mehr, was im ganzen Haus duftete.

Nach all dem Schlemmen brauchten wir dann erst einmal ein wenig Bewegung, weshalb wir unsere Gruppenstunde mit Spielen im Freien beendeten.

Ich hoffe, es hatten alle so viel Spaß, wie wir Oberminis!

2018-05-17T08:51:51+00:00 17.05.2018|

Boser-Kapelle Wetzisreute

Die erste Andacht nach der Winterpause findet am Sonntag, den 22.04.2018 um 19 Uhr statt.
An folgenden weiteren Sonntagen in diesem Jahr gestalten wir eine Andacht:
20.05.2018,
17.06.2018,
22.07.2018,
19.08.2018,
23.09.2018,
21.10.2018 und
am 09.12.2018 (Adventsandacht).

Das Kapellenteam

2018-04-18T23:42:15+00:00 13.04.2018|

Wir feiern Ostern in der Kindertagesstätte St. Maria Unterankenreute

Mit großer Freude sangen die Kinder bereits schon Anfang März das Lied vom Stups, dem kleinen Osterhasen.

Dadurch war das Thema für die Wochen bis Ostern schon bestimmt.

„Wir warten gespannt auf  Ostern“.

In den letzten Wochen drehte sich in der Kindertagesstätte nun alles um das Osterfest. Die Kinder haben Ostereier bemalt und Palmen gebastelt.

Ein herzliches Dankeschön an den Elternbeirat, der das Palmenbasteln organisiert und mit den anderen Eltern durchgeführt hat.

Wir haben uns Bilderbücher zu Ostern angeschaut, unsere Fenster gestaltet, Lieder gesungen und noch vieles mehr. Außerdem hörten wir Geschichten über Jesus, wie z.B. der Einzug in Jerusalem, das letzte Abendmahl, der Kreuzweg und die Auferstehung. Hierzu gestalteten die Kinder Legebilder, um das Gehörte zu sehen und wiederum zu begreifen.

Am Donnerstag vor Ostern war es dann endlich soweit – die Kita- Osterfeier steht vor der Türe.

Für den Beginn des Tages haben die Eltern ein Frühstückbüffet für jede Gruppe mitgebracht. Es gab Zopfbrot, Butter, Marmelade und Kakao – das war lecker!

Und dann war es endlich soweit! Der Osterhase war da und hat wegen des schlechten Wetters viele bunte Eier im Turnraum in ein riesengroßes Nest gelegt. Für jedes Kind war ein Osterei dabei.

Und wer war da noch da? Ein Kind brachte seinen echten Hasen zu Besuch mit. War es vielleicht der Helfer vom Osterhasen?

Wer weiß… das ist und bleibt vermutlich ein Geheimnis…

2018-04-13T06:19:26+00:00 12.04.2018|

Aus Asien zurück

In der Osterzeit (in der Octave ist man noch der Brave) einen Artikel über den Martini-Markt zu schreiben, mag zunächst irritierend wirken. Doch ohne ihn und die großzügige Unterstützung vom Senioren-Nachmittag, dem Katholischen Frauenbund Schlier u. Unterankenreute, Herrn Pfarrer Stork und so manchem lieben Menschen aus der Seelsorgeeinheit Vorallgäu hätte es für viele Menschen in Myanmar kein frohes Osterfest gegeben. Dafür sage ich sehr herzlich Danke.

Ich komme gerade aus dem krisengeschüttelten Land zurück, in dem trotz aller Bemühungen um eine demokratische Staatsform das Militär das Heft weiter fest in der Hand hält. Bürgerkrieg, Vertreibungen, Verfolgung und Gewalt sind an der Tagesordnung, gut verborgen vor den Touristen. Aber die Kinder, die Frauen, die Mütter sind oft in größter Not und brauchen Hilfe und Unterstützung jetzt und nicht erst, wenn die Friedensbemühungen eventuell Erfolg zeigen.

96 Frauen, die Unbeschreibliches erlebt haben, alle schwanger, Christinnen, Buddhistinnen, Hindu-Frauen und Muslima konnten gut behütet und medizinisch versorgt ihre Babys zur Welt bringen. Damit auch in Zukunft viele Frauen und junge Mädchen, oft erst 13 Jahre alt , in Sicherheit gebracht werden können, haben wir einen Fund angelegt, denn viele Frauen in großer Not werden folgen; Vergewaltigung wird als Kriegsmittel eingesetzt, immer mehr Frauen werden nach Thailand oder China entführt, Einigen gelingt Gott sei Dank eine meist abenteuerliche und lebensgefährliche Flucht.

In seiner Osterbotschaft  wies Kardinal Charles Bo auf die Tausenden Opfer von Menschenhandel hin, die als „ moderne Sklaven“ in Nachbarländer verkauft werden.

Alle Helferinnen, die mit den jungen Frauen ins Krankenhaus gehen, für sie einkaufen und ihnen bei jedem Problem zur Seite stehen, tun das ehrenamtlich und unentgeltlich. Unser Traum ist es, ein Haus zu kaufen, bzw. zu bauen, damit die Frauen auch nach der Geburt länger dort bleiben können. Nicht alle können problemlos in ihre Dörfer zurückkehren.

Auch die Waisenhäuser können nicht mehr alle Kriegswaisen aufnehmen; hier arbeiten wir an einer Lösung. Doch das ist eine andere Geschichte, eine von vielen, wo Hilfe dringend notwendig ist.

An dieser Stelle möchte ich noch eine kleine Geschichte erzählen, die mich besonders berührt hat und die in die Osterzeit passt.

„Nur ein hartgekochtes Ei…….“

Die Don Bosco Schwestern am Stadtrand von Mandalay entdeckten den dreijährigen Win (an einem Mittwoch geboren) am Straßenrand sitzend; er spielte hingebungsvoll mit Steinen und Sand. Seine Eltern arbeiten im Straßenbau, für einen Tageslohn von 2 US-Dollar für die Mutter und 3 US-Dollar für den Vater. Nachts leben sie unter einer blauen Plastikplane. Win kann tagsüber nun in den Don Bosco-Kindergarten gehen und bekommt die Mahlzeiten dort aus unserem Mittagsmahl-Programm.

Selig saß er vor seinen beiden Essgeschirren. Doch zu meinem großen Erstaunen schloss er eines der Töpfe wieder mit Bedacht. Als wir ihn fragten, ob er das denn nicht essen wolle, strahlte er uns an und meinte, dieses gekochte Ei würde er abends seiner may may, seiner Mami mitbringen. Erst als ich ihm versprach, seiner may may noch ein Ei zu kochen, verspeiste er es mit Genuss. Das selige Lächeln, das er mir schenkte, als ich ihm wenig später das noch warme Ei in seine Händchen legte für seine may may wird mir immer in Erinnerung bleiben und mich nie aufgeben lassen, auch wenn der Weg oft steinig ist.

„ Es hat keinen Sinn, über die Übel der Welt zu klagen. Wir müssen mithelfen, sie zu beheben“ Don Bosco

Angela Jacobi

www.jacobi-stiftung.de

 

2018-05-17T08:54:54+00:00 06.04.2018|

Feierliche Erstkommunion 2018

„Jesus, wo wohnst du?“
ist das Leitwort unserer diesjährigen Erstkommunion.

Die Geschichte aus dem Johannesevangelium (Joh 1, 35-42) hat die Kinder in der Vorbereitung begleitet. Jesus wohnt dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, wo wir auf sein Wort hören und ihn um seinen Geist bitten. Als guter Hirte lädt Jesus uns an seinen Tisch, er schenkt uns im Messopfer seinen heiligen Leib und sein kostbares Blut. Immer wieder lädt er uns ein: „Kommt und seht!“ Der auferstandene Herr ist immer bei uns, und wir können ihm begegnen. Er wohnt da, wo wir ihn einlassen, in unseren Herzen und in unserer Seele. Jesus wohnt da, wo wir ihm unsere Hände und Füße leihen und uns für sein Reich der Liebe und Gerechtigkeit einsetzen.

Diese Erfahrungen der Nähe Jesu wünschen wir unseren Kommunionkindern mit ihren Familien.

Kommunionkinder in Schlier:
Patrick Fischer, Lorenz Fuchs, Mona Grumeth, Oskar Härdtner, Lena Huchler, Jakub Kamieniarz, Adriana Pereira Verdes, Felix Spille, Leon und Nico Sternagel

 Die ganze Gemeinde ist am Sonntag, den 08. April 2018 eingeladen, die Eucharistiefeier in Schlier um 09:00 Uhr und die gemeinsame Dankandacht um 18.00 Uhr in Unterankenreute mitzufeiern und die Kinder und ihre Familie im Gebet zu begleiten.

Kommunionkinder in Unterankenreute:

Emma-Sophie Appenmaier, Fabio Deuschle, Ilja Hanslmeier, David Jackimowitsch, Tobias Kopp, Sarah Leibfarth, Jan Metzler, Lissy Prinz, Ksawery Puchalka, Ben Reißle, Philipp Scheithauer, Rebekka Weber

 Die ganze Gemeinde ist am Sonntag, den 08. April 2018 eingeladen, die Eucharistiefeier in Unterankenreute um 10:30 Uhr und die gemeinsame Dankandacht um 18.00 Uhr in Unterankenreute mitzufeiern und die Kinder und ihre Familie im Gebet zu begleiten.

 Noch eine Bitte:  Während die Kinder in Prozession – begleitet von der Musikkapelle – in die Kirche einziehen, bitten wir alle Mitfeiernden, bereits in der Kirche Platz zu nehmen. Danke!

2018-03-29T12:59:19+00:00 29.03.2018|