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	<title>Friedrich &#8211; Seelsorgeeinheit Vorallgäu</title>
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	<description>Vier katholische Kirchengemeinden im Dekanat Ravensburg</description>
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		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier-10</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 06:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Pflege – Das Berufsfeld mit Zukunft Die KI-Revolution verändert unseren Arbeitsmarkt grundlegend. Das merken wir auch bei unseren Tätigkeiten in der Sozialstation: die Organisation und die Dokumentation sind längstens digitalisiert; ein Arbeiten ohne Smartphone und Tablet ist bei uns nicht mehr denkbar. Doch anders als in vielen anderen Berufen bleibt im sozialen Bereich der menschliche  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pflege – Das Berufsfeld mit Zukunft<br />
</strong>Die KI-Revolution verändert unseren Arbeitsmarkt grundlegend.<br />
Das merken wir auch bei unseren Tätigkeiten in der Sozialstation: die Organisation und die Dokumentation sind längstens digitalisiert; ein Arbeiten ohne Smartphone und Tablet ist bei uns nicht mehr denkbar. Doch anders als in vielen anderen Berufen bleibt im sozialen Bereich der menschliche Faktor unersetzlich.<br />
Bei der Pflege wird ein tiefes Verständnis für die körperlichen und emotionalen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen benötigt. Man muss in der Lage sein, Veränderungen im Gesundheitszustand zu erkennen, und benötigt die Kompetenz, in Krisensituationen schnell und einfühlsam zu reagieren.<br />
Der Pflegeberuf ist hoch attraktiv, weil er Sinnhaftigkeit, Krisensicherheit und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten vereint. Die Generalistische Pflegeausbildung boomt aufgrund von steigenden Tarifgehältern und der garantierten Zukunftssicherheit. Es hat noch nie so viele Auszubildende in der Pflege gegeben wie heute. Allerdings ist die Abbruchquote bei der Ausbildung hoch. Viele Auszubildende sind mit den Bedingungen in den Betrieben unzufrieden.<br />
Das Wirken in der der Pflege verdient höchste Anerkennung und Wertschätzung. In unserer Sozialstation St. Martin haben wir dies hoffentlich erkannt und verinnerlicht: wir möchten für alle MitarbeiterInnen das beste Arbeitsumfeld bieten. Und wir vergessen nicht, DANKE zu sagen: Danke für diese wertvolle Arbeit am Menschen!<br />
Wer sich für eine zukunftsfähige Ausbildung in der Pflege interessiert, kann sich gerne mit der Sozialstation unter Telefon 07529-855 in Verbindung setzen.</p>
<p><em>Die Praxisanleiterin Marianne Nigsch-Simon erklärt den Auszubildenden Amy und Mariielle die vielseitigen Behandlungsmöglichkeiten im Bereich des Wundmanagements </em></p>
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			</item>
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		<title>Maiwanderung der Ministranten Schlier ins Hirscheck</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/maiwanderung-der-ministranten-schlier-ins-hirscheck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 06:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlier]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 8. Mai, machte sich eine große Gruppe von Ministranten auf den Weg zu einer Wanderung ins Hirschgehege. Gestartet wurde am Pfarrstadel mit einem kleinen Spiel, bei dem wir ein Hinweisbild erhielten, das uns den richtigen Weg zeigte. Unsere Route führte uns zunächst über Albisreute, wo bereits ein lustiges Wasserspiel auf uns wartete.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 8. Mai, machte sich eine große Gruppe von Ministranten auf den Weg zu einer Wanderung ins Hirschgehege. Gestartet wurde am Pfarrstadel mit einem kleinen Spiel, bei dem wir ein Hinweisbild erhielten, das uns den richtigen Weg zeigte. Unsere Route führte uns zunächst über Albisreute, wo bereits ein lustiges Wasserspiel auf uns wartete. In vier Teams aufgeteilt, versuchten wir, Wasser mit unseren Händen in einen Becher zu transportieren – gar nicht so einfach und ein großer Spaß für alle! Anschließend ging es weiter zum Indianerspielplatz in Fenken. Dort sorgte ein wohlverdientes Eis für neue Energie und große Begeisterung. Auch die letzte Etappe bis zum Hirscheck meisterten wir voller Motivation und ohne Anzeichen von Müdigkeit. Am Ziel angekommen, konnten wir uns auf dem Spielplatz noch einmal richtig austoben. Die anschließende Wurst im Wecken hatten wir uns dabei mehr als verdient! Am Abend wurden wir schließlich von unseren Eltern wieder abgeholt. Besonders gefreut hat uns, dass auch viele Erstkommunionkinder mit dabei waren und uns begleitet haben.</p>
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			</item>
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		<title>Kinderosternacht</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/kinderosternacht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
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					<description><![CDATA[04.04.2026 der „Seelsorgeeinheit Vorallgäu“ Warum ist dieser Abend so ganz anders als alle anderen Abende? Wieso kommen wir heute hier zusammen? Diesen Fragen gingen die Kinder in der diesjährigen Kinderosternacht auf besondere Weise nach. Begleitet vom kleinen Esel Lukas erlebten sie die Ereignisse der Heiligen Woche – von den letzten Tagen Jesu bis hin zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>04.04.2026 der „Seelsorgeeinheit Vorallgäu“<br />
</strong>Warum ist dieser Abend so ganz anders als alle anderen Abende? Wieso kommen wir heute hier zusammen? Diesen Fragen gingen die Kinder in der diesjährigen Kinderosternacht auf besondere Weise nach. Begleitet vom kleinen Esel Lukas erlebten sie die Ereignisse der Heiligen Woche – von den letzten Tagen Jesu bis hin zu jenem staunenswerten Moment, als Lukas und sein Freund Hugo vor dem leeren Grab standen. „Sucht ihr Jesus? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden und lebt!“ – diese Botschaft ließ Lukas kaum fassen. „Jesus lebt“, dachte er voller Staunen. Ein echtes Wunder! Und tief in seinem Herzen spürte er: Diesen besonderen Jesus wird er niemals vergessen.<br />
Diese Freude wurde auch für die Kinder spürbar. Mit Glockengeläut und fröhlichem Händeklatschen brachten sie ihre Begeisterung über das Wunder der Auferstehung zum Ausdruck. Denn auch wir sind vom Licht der Osterfreude beschenkt – einem Licht, das unsere Herzen hell macht und uns Hoffnung schenkt.<br />
Weil Christus unser Licht ist, sind wir eingeladen, uns immer wieder neu von ihm entzünden zu lassen. So versammelten sich am Ende der Feier alle um das Osterfeuer. Dort wurde das Licht weitergegeben – von Hand zu Hand, von Mensch zu Mensch – als sichtbares Zeichen dafür, dass sich die Osterfreude ausbreitet, wenn wir sie miteinander teilen.<br />
Am Ende der Feier nahmen die Familien das Licht mit nach Hause – als Zeichen des auferstandenen Christus, der unser Leben erhellt, und als Erinnerung daran, dass Ostern mehr ist als ein Fest: eine lebendige Zusage von Hoffnung, gelebter Gemeinschaft in der Kirche und der Gewissheit, dass Gott uns auf all unseren Wegen begleitet.<br />
So wurde die Kinderosternacht zu einem besonderen Erlebnis, das die Osterbotschaft auf kindgerechte und zugleich tiefgehende Weise erfahrbar machte.</p>
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		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[Natia Balakhashvili schließt die Ausbildung bei der Sozialstation erfolgreich ab Die Freude ist groß: Natia Balakhashvili hat die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachfrau in der Sozialstation St. Martin in Schlier erfolgreich abgeschlossen. Am 27. März wurden in feierlichem Rahmen in Friedrichshafen die Zeugnisse an die frischgebackenen Pflegefachkräfte verliehen. Martin Schöllhorn, Geschäftsführer der Sozialstation, erklärt dazu: „Für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natia Balakhashvili schließt die Ausbildung bei der Sozialstation erfolgreich ab</strong></p>
<p>Die Freude ist groß: Natia Balakhashvili hat die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachfrau in der Sozialstation St. Martin in Schlier erfolgreich abgeschlossen. Am 27. März wurden in feierlichem Rahmen in Friedrichshafen die Zeugnisse an die frischgebackenen Pflegefachkräfte verliehen.<br />
Martin Schöllhorn, Geschäftsführer der Sozialstation, erklärt dazu: „Für uns alle in der Sozialstation ist das ein ganz besonderer Moment. Natia ist die erste „eigene“ Auszubildende der Sozialstation, die in unserem Haus die 3-jährige Fachausbildung absolviert hat.“<br />
Die Tradition der Ausbildung in der Sozialstation ist lang – sowohl in der früheren Altenpflegeausbildung als auch seit Einführung der generalistischen Ausbildung im Jahr 2020 werden Auszubildende verschiedenster Ausbildungsträger im Bereich der ambulanten Pflege geschult und ausgebildet. Inzwischen bietet die Sozialstation als eigenständiger Ausbildungsträger Ausbildungen zur/zum Altenpflegehelfer/in sowie zur/zum Pflegefachfrau/mann an. Bei der Ausbildung kooperiert die Sozialstation mit allen wesentlichen Pflegefachschulen der Region: dem Diakonischen Institut in Friedrichshafen, der Gesundheitsakademie in Weingarten, dem IFSB in Ravensburg und Bad Wurzach sowie der Geschwister-Scholl-Schule in Leutkirch.<br />
Die Ausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zukunft, denn mit der Zunahme von Pflegebedürftigen werden auch weitere Fachkräfte in diesem Bereich benötigt. Dazu ergänzt Martin Schöllhorn: „Ich bin froh und dankbar für all unsere Mitarbeiter, die sich so leidenschaftlich und engagiert um die vielen Auszubildenden kümmern. Angefangen von der Ausbildungskoordination über die Praxisanleiter bis hin zu all jenen Mitarbeitern, bei denen die Auszubildenden bei ihren Einsätzen mitfahren und dabei so viel lernen und Erfahrungen sammeln können.“<br />
Wer Interesse an einer abwechslungsreichen und menschlichen Ausbildung hat, kann sich gerne mit der Sozialstation unter Telefon 07529-855 in Verbindung setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danke an Frau Terhoeven</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/danke-an-frau-terhoeven</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt liturgische Details, die sicherlich vom Großteil mitunter kaum gesehen oder vielleicht auch manchmal schwerlich gedeutet werden können. Ein solches kleines aber wichtiges Detail tritt ab dem 5. Fastensonntag bis zum Karfreitag auf, wonach alle Kreuze in der Kirche – sofern erreichbar und möglich – verhüllt werden sollen. Es ist eine weitere Stufe der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt liturgische Details, die sicherlich vom Großteil mitunter kaum gesehen oder vielleicht auch manchmal schwerlich gedeutet werden können. Ein solches kleines aber wichtiges Detail tritt ab dem 5. Fastensonntag bis zum Karfreitag auf, wonach alle Kreuze in der Kirche – sofern erreichbar und möglich – verhüllt werden sollen. Es ist eine weitere Stufe der Fastenzeit und eben eine weitere Reduktion, und erst am Karfreitag wird voll und ganz sichtbar, wie groß die Liebe Gottes zu uns Menschen war und ist, die sich am Kreuz zeigt.<br />
Frau Ulrika Terhoeven aus Unterankenreute will ich auf diesem Wege aber ein großes Dankeschön aussprechen, da sie in mühevoller Handarbeit passgenaue und meisterhafte Verhüllungstücher für die Vortragekreuze und Altarkreuze unserer ganzen Seelsorgeeinheit genäht hat. So klein dieses Detail ist, so groß war die Arbeit, die dahintersteckt und ich bin Frau Terhoeven von Herzen dankbar, dass wir hier alle auf sie zählen konnten! Vergelt´s Gott von Herzen!</p>
<p>Pfarrer Florian Störzer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ministranten Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/ministranten-schlier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlier]]></category>
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					<description><![CDATA[300 € für das Kinderhospiz Amalie Am 8. Februar veranstalteten wir Ministranten nach dem Gottesdienst einen Waffelverkauf. Dank der großen Unterstützung aus der Gemeinde konnten wir einen Erlös von 300 € erzielen. Diesen Betrag haben wir an das Kinderhospiz Amalie gespendet. Das Kinderhospiz in Ravensburg berät, begleitet und entlastet Familien, wenn Kinder, Jugendliche oder auch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>300 € für das Kinderhospiz Amalie<br />
</strong>Am 8. Februar veranstalteten wir Ministranten nach dem Gottesdienst einen Waffelverkauf. Dank der großen Unterstützung aus der Gemeinde konnten wir einen Erlös von 300 € erzielen. Diesen Betrag haben wir an das Kinderhospiz Amalie gespendet. Das Kinderhospiz in Ravensburg berät, begleitet und entlastet Familien, wenn Kinder, Jugendliche oder auch ein Elternteil mit den Themen Sterben, Tod und Trauer konfrontiert sind. Für die betroffenen Kinder und Jugendlichen werden unter anderem gemeinsame Ausflüge oder Hüttenwochenenden organisiert. Dabei werden sie von engagierten Ehrenamtlichen begleitet. Da diese wichtige Arbeit auf Spenden angewiesen ist, freuen wir uns sehr, mit unserer Aktion &#8211; und vor allem dank Ihrer Unterstützung &#8211; einen Beitrag leisten zu können. Herzlichen Dank an alle, die unseren Waffelverkauf unterstützt haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier-9</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team „ganzheitliche Pflege“ stellt sich vor Zum Angebot „ganzheitliche Pflege“ absolvierten unsere speziell geschulten Mitarbeiter eine weitere gemeinsame Fortbildung. Ziel der ganzheitlichen Pflege ist es, das Wohlbefinden der Patienten mithilfe komplementärer Pflegemaßnahmen zu verbessern. Die Gesundheitspflege mit ätherischen Ölen hat vielfältige positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele, denn die „Komplementäre Pflege“ rückt den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Team „ganzheitliche Pflege“ stellt sich vor</strong></p>
<p>Zum Angebot „ganzheitliche Pflege“ absolvierten unsere speziell geschulten Mitarbeiter eine weitere gemeinsame Fortbildung.<br />
Ziel der ganzheitlichen Pflege ist es, das Wohlbefinden der Patienten mithilfe komplementärer Pflegemaßnahmen zu verbessern.<br />
Die Gesundheitspflege mit ätherischen Ölen hat vielfältige positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele, denn die „Komplementäre Pflege“ rückt den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt, fördert Wohlbefinden, Vertrauen und Therapiebereitschaft und ist als starke Ergänzung zur Schulmedizin zu sehen.<br />
Im Rahmen der ganzheitlichen Pflege bieten wir Ihnen eine individuelle, speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anwendung an. Diese Anwendungen basieren auf basale Stimulationen in Kombination mit der Aromapflege, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Beruhigende/anregende Ausstreichungen</li>
<li>Atemstimulierende Einreibungen/Pneumonie Prophylaxe</li>
<li>Körperabstrich (Rhythmische Einreibungen)</li>
<li>Handmassage</li>
<li>Klingendes Fußbad</li>
<li>Bauchmassage</li>
</ul>
<p>Unser Team „ganzheitliche Pflege“ steht Ihnen gerne zur Seite. Fragen Sie einfach unverbindlich unter Telefon 07529-855 bei uns nach.</p>
<p><em>Unsere Spezialisten im Bereich der ganzheitlichen Pflege<br />
</em><em>(Foto: Sozialstation)</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuchsdienst in der Kirchengemeinde St. Martin</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/besuchsdienst-in-der-kirchengemeinde-st-martin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlier]]></category>
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					<description><![CDATA[– Zeit schenken und Freude bereiten In unserer Kirchengemeinde St. Martin in Schlier gibt es einen engagierten Besuchsdienst, der ältere Gemeindemitglieder zu deren Geburtstag besucht. Ab dem 80. Geburtstag sowie ab dem 85. Lebensjahr aufwärts wird persönlich gratuliert und ein kleines Geschenk der Kirchengemeinde überreicht. So möchten wir unsere Verbundenheit ausdrücken, Glück- und Segenswünsche weitergeben  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>– Zeit schenken und Freude bereiten</strong></p>
<p>In unserer Kirchengemeinde St. Martin in Schlier gibt es einen engagierten Besuchsdienst, der ältere Gemeindemitglieder zu deren Geburtstag besucht. Ab dem 80. Geburtstag sowie ab dem 85. Lebensjahr aufwärts wird persönlich gratuliert und ein kleines Geschenk der Kirchengemeinde überreicht. So möchten wir unsere Verbundenheit ausdrücken, Glück- und Segenswünsche weitergeben und ein Zeichen der Wertschätzung setzen.<br />
Ein herzlicher Kreis übernimmt diesen wertvollen Dienst mit viel Einfühlungsvermögen und Freude. Die Begegnungen sind oft für beide Seiten eine Bereicherung und ein schönes Zeichen lebendiger Gemeinschaft.<br />
Damit dieser Dienst auch weiterhin zuverlässig angeboten werden kann, freuen wir uns über weitere Ehrenamtliche, die gerne mitwirken möchten. Wer Zeit und Freude an persönlichen Begegnungen hat, ist herzlich eingeladen, sich im Pfarrbüro in Schlier, Tel. 07529-854 oder <a href="mailto:StMartin.Schlier@drs.de">StMartin.Schlier@drs.de</a> oder bei Herrn Pfarrer Störzer unter 07520-1442 oder <a href="mailto:Florian.Stoerzer@drs.de">Florian.Stoerzer@drs.de</a> zu melden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[St. Martin, Schlier Marianne Nigsch-Simon ist zertifizierte Praxisanleiterin Unsere Kollegin Marianne Nigsch-Simon hat die Fortbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich bestanden. Diese hat sie nebenberuflich in der Zeit von März 2025 bis Januar 2026 absolviert. Als Praxisanleiterin ist sie nun befähigt, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>St. Martin, Schlier<br />
</strong><strong>Marianne Nigsch-Simon ist zertifizierte Praxisanleiterin<br />
</strong>Unsere Kollegin Marianne Nigsch-Simon hat die Fortbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich bestanden. Diese hat sie nebenberuflich in der Zeit von März 2025 bis Januar 2026 absolviert. Als Praxisanleiterin ist sie nun befähigt, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie an Leistungseinschätzungen und -bewertungen mitzuwirken.<br />
Der Geschäftsführer Martin Schöllhorn gratulierte, stellvertretend für das ganze Team, zu diesem Erfolg und freut sich: „Mit Blick auf die kontinuierlich zunehmende Ausbildungstätigkeit in der Sozialstation ist eine weitere Qualifikation in diesem Bereich sehr wichtig. Marianne Nigsch-Simon wird nun weitere Impulse setzen und die Ausbildungsqualität unseres Betriebs nochmals erhöhen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier-8</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut gepflegt zuhause leben Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, diese Entwicklung macht sich auch in unserer Gemeinde immer mehr bemerkbar. Um gegenüber diesen großen Herausforderungen besser gewappnet zu sein, schafft die Sozialstation St. Martin kontinuierlich weitere Angebote und Lösungen. Insbesondere der Bereich der ambulanten Pflege spielt heute und in Zukunft eine wichtige Rolle. Denn  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut gepflegt zuhause leben<br />
</strong>Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, diese Entwicklung macht sich auch in unserer Gemeinde immer mehr bemerkbar. Um gegenüber diesen großen Herausforderungen besser gewappnet zu sein, schafft die Sozialstation St. Martin kontinuierlich weitere Angebote und Lösungen. Insbesondere der Bereich der ambulanten Pflege spielt heute und in Zukunft eine wichtige Rolle. Denn einerseits beginnt die Pflege meist in der häuslichen Umgebung und andererseits ist es der überwiegende und große Wunsch der Pflegebedürftigen, in den eigenen vier Wänden alt zu werden.<br />
Dabei sprechen drei wesentliche Gründe für die ambulante Pflege der Sozialstation:<br />
<strong>Entlastung der Angehörigen<br />
</strong>Geschulte Expertinnen und Experten machen den Pflegealltag für alle Beteiligten leichter. Durch das persönliche Kennenlernen der Pflegekräfte entwickelt sich rasch eine Akzeptanz und gegenseitige Vertrauensbasis. Wenn professionelle Kräfte Aufgaben wie die Körperpflege oder medizinische Versorgung (Behandlungspflege) übernehmen, können Angehörige sich wieder mehr auf die emotionale Begleitung und gemeinsame Zeit konzentrieren.<br />
<strong>Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen: Erhalt der Selbstständigkeit im gewohnten Umfeld<br />
</strong>Je früher ein Pflegedienst in die häusliche Pflege einbezogen wird, desto besser gelingt der Verbleib in den eigenen vier Wänden. Die schrittweise Anpassung des Leistungsumfangs ist unkompliziert. Professionelle Pflegekräfte erkennen frühzeitig Verschlechterungen des Zustands und können durch gezielte Übungen (z. B. zur Mobilitätsförderung) dazu beitragen, die vorhandene Selbstständigkeit länger zu bewahren. Ein zu später Start mündet oft in der Unterbringung im Pflegeheim – was aufgrund der unzureichenden Heimplätze ein überaus belastendes Unterfangen für alle Beteiligten darstellt.<br />
<strong>Beste individuelle Unterstützung<br />
</strong>Gut funktionierende Langzeitpflege braucht eine breite Basis und sorgfältige Planung. Der Pflegedienst begleitet Sie dabei professionell mit hoher Qualität und Sicherheit – von der Klärung von Leistungsansprüchen der Pflegekassen bis hin zu konkreten Hilfestellen für die Pflege und hauswirtschaftliche Unterstützung in der Häuslichkeit.<br />
Als gemeinnütziges Unternehmen kümmert sich die Sozialstation St. Martin um die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Um der demografischen Entwicklung gerecht zu werden, wird die Kapazität kontinuierlich ausgebaut, so dass derzeit freie Kapazitäten für neue Patienten verfügbar sind.<br />
Rufen Sie bei der Sozialstation an – Sie werden kostenlos und unverbindlich beraten. Das Team der Sozialstation erreichen Sie unter Telefon 07529-855 oder per E-Mail unter info@sozialstation-schlier.de.</p>
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