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	<title>Grünkraut &#8211; Seelsorgeeinheit Vorallgäu</title>
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	<description>Vier katholische Kirchengemeinden im Dekanat Ravensburg</description>
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		<title>Kinderosternacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[04.04.2026 der „Seelsorgeeinheit Vorallgäu“ Warum ist dieser Abend so ganz anders als alle anderen Abende? Wieso kommen wir heute hier zusammen? Diesen Fragen gingen die Kinder in der diesjährigen Kinderosternacht auf besondere Weise nach. Begleitet vom kleinen Esel Lukas erlebten sie die Ereignisse der Heiligen Woche – von den letzten Tagen Jesu bis hin zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>04.04.2026 der „Seelsorgeeinheit Vorallgäu“<br />
</strong>Warum ist dieser Abend so ganz anders als alle anderen Abende? Wieso kommen wir heute hier zusammen? Diesen Fragen gingen die Kinder in der diesjährigen Kinderosternacht auf besondere Weise nach. Begleitet vom kleinen Esel Lukas erlebten sie die Ereignisse der Heiligen Woche – von den letzten Tagen Jesu bis hin zu jenem staunenswerten Moment, als Lukas und sein Freund Hugo vor dem leeren Grab standen. „Sucht ihr Jesus? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden und lebt!“ – diese Botschaft ließ Lukas kaum fassen. „Jesus lebt“, dachte er voller Staunen. Ein echtes Wunder! Und tief in seinem Herzen spürte er: Diesen besonderen Jesus wird er niemals vergessen.<br />
Diese Freude wurde auch für die Kinder spürbar. Mit Glockengeläut und fröhlichem Händeklatschen brachten sie ihre Begeisterung über das Wunder der Auferstehung zum Ausdruck. Denn auch wir sind vom Licht der Osterfreude beschenkt – einem Licht, das unsere Herzen hell macht und uns Hoffnung schenkt.<br />
Weil Christus unser Licht ist, sind wir eingeladen, uns immer wieder neu von ihm entzünden zu lassen. So versammelten sich am Ende der Feier alle um das Osterfeuer. Dort wurde das Licht weitergegeben – von Hand zu Hand, von Mensch zu Mensch – als sichtbares Zeichen dafür, dass sich die Osterfreude ausbreitet, wenn wir sie miteinander teilen.<br />
Am Ende der Feier nahmen die Familien das Licht mit nach Hause – als Zeichen des auferstandenen Christus, der unser Leben erhellt, und als Erinnerung daran, dass Ostern mehr ist als ein Fest: eine lebendige Zusage von Hoffnung, gelebter Gemeinschaft in der Kirche und der Gewissheit, dass Gott uns auf all unseren Wegen begleitet.<br />
So wurde die Kinderosternacht zu einem besonderen Erlebnis, das die Osterbotschaft auf kindgerechte und zugleich tiefgehende Weise erfahrbar machte.</p>
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		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natia Balakhashvili schließt die Ausbildung bei der Sozialstation erfolgreich ab Die Freude ist groß: Natia Balakhashvili hat die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachfrau in der Sozialstation St. Martin in Schlier erfolgreich abgeschlossen. Am 27. März wurden in feierlichem Rahmen in Friedrichshafen die Zeugnisse an die frischgebackenen Pflegefachkräfte verliehen. Martin Schöllhorn, Geschäftsführer der Sozialstation, erklärt dazu: „Für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natia Balakhashvili schließt die Ausbildung bei der Sozialstation erfolgreich ab</strong></p>
<p>Die Freude ist groß: Natia Balakhashvili hat die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachfrau in der Sozialstation St. Martin in Schlier erfolgreich abgeschlossen. Am 27. März wurden in feierlichem Rahmen in Friedrichshafen die Zeugnisse an die frischgebackenen Pflegefachkräfte verliehen.<br />
Martin Schöllhorn, Geschäftsführer der Sozialstation, erklärt dazu: „Für uns alle in der Sozialstation ist das ein ganz besonderer Moment. Natia ist die erste „eigene“ Auszubildende der Sozialstation, die in unserem Haus die 3-jährige Fachausbildung absolviert hat.“<br />
Die Tradition der Ausbildung in der Sozialstation ist lang – sowohl in der früheren Altenpflegeausbildung als auch seit Einführung der generalistischen Ausbildung im Jahr 2020 werden Auszubildende verschiedenster Ausbildungsträger im Bereich der ambulanten Pflege geschult und ausgebildet. Inzwischen bietet die Sozialstation als eigenständiger Ausbildungsträger Ausbildungen zur/zum Altenpflegehelfer/in sowie zur/zum Pflegefachfrau/mann an. Bei der Ausbildung kooperiert die Sozialstation mit allen wesentlichen Pflegefachschulen der Region: dem Diakonischen Institut in Friedrichshafen, der Gesundheitsakademie in Weingarten, dem IFSB in Ravensburg und Bad Wurzach sowie der Geschwister-Scholl-Schule in Leutkirch.<br />
Die Ausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zukunft, denn mit der Zunahme von Pflegebedürftigen werden auch weitere Fachkräfte in diesem Bereich benötigt. Dazu ergänzt Martin Schöllhorn: „Ich bin froh und dankbar für all unsere Mitarbeiter, die sich so leidenschaftlich und engagiert um die vielen Auszubildenden kümmern. Angefangen von der Ausbildungskoordination über die Praxisanleiter bis hin zu all jenen Mitarbeitern, bei denen die Auszubildenden bei ihren Einsätzen mitfahren und dabei so viel lernen und Erfahrungen sammeln können.“<br />
Wer Interesse an einer abwechslungsreichen und menschlichen Ausbildung hat, kann sich gerne mit der Sozialstation unter Telefon 07529-855 in Verbindung setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Zukunft unserer Seelsorgeeinheit</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/zukunft-unserer-seeelsorgeeinheit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Gemeindemitglieder! Über Veränderungen und Vergrößerungen unserer Pfarreigrenzen wird und wurde viel diskutiert. Immer einmal wieder hört man dieses oder jenes, aber so richtig weiß nun auch niemand, was kommt und die Gerüchteküche köchelt dann auch noch nebenher weiter. Mit diesen Zeilen darf ich versuchen, Ihnen im Namen unserer vier Kirchengemeinderäte und deren Vorsitzenden, etwas  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gemeindemitglieder!</p>
<p>Über Veränderungen und Vergrößerungen unserer Pfarreigrenzen wird und wurde viel diskutiert. Immer einmal wieder hört man dieses oder jenes, aber so richtig weiß nun auch niemand, was kommt und die Gerüchteküche köchelt dann auch noch nebenher weiter. Mit diesen Zeilen darf ich versuchen, Ihnen im Namen unserer vier Kirchengemeinderäte und deren Vorsitzenden, etwas Licht in das Dunkel der Zukunft zu bringen.<br />
Schon im letzten Jahr wurde von Seiten unseres Bistums der Prozess „Kirche der Zukunft“ angestoßen, der seine Notwendigkeit und Dringlichkeit dadurch hat, dass Einnahmen aus der Kirchensteuer stärker zurückgehen, als ursprünglich gedacht, dass die wachsende Zahl an Kirchenaustritten auch Spuren hinterlässt, und ebenso, dass im Laufe der kommenden Jahre die Zahl der hauptamtlich Tätigen im pastoralen Bereich (Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten) enorm schrumpfen wird. Niemals bleibt das Leben stehen, aber in der Vergangenheit dachte man vielleicht zu lange, dass es doch für die Kirche stabiler sein könnte. Ein Trugschluss und daher nun auch die vielleicht rasante Geschwindigkeit der Reform. Ende des letzten Jahres hat der Diözesanrat entschieden, dass in unserem Bistum bis zum Jahr 2030 eine Zahl von 50 bis 80 „Raumschaften“ entstehen soll, die dem entspricht, was wir heute als „Pfarrei“ bzw. „Seelsorgeeinheit“ definieren.  Augenblicklich sind es rund 1.020 rechtlich selbstständige Kirchengemeinden, die sich in 268 Seelsorgeeinheiten aufteilen.<br />
Von Seiten des Dekanats und einer dort gebildeten Steuerungsgruppe haben wir, und alle anderen Seelsorgeeinheiten der Nachbarschaft, im letzten Monat Post erhalten und darin lagen drei mögliche Vorschläge für eine künftige Veränderung. Da die beiden letzten Vorschläge für unser Gebiet letztlich deckungsgleich waren, konnten wir somit nur über zwei Vorschläge diskutieren, die wie folgt aussehen:</p>
<p>Vorschlag 1 würde die sehr großflächige Lösung bedeuten, wonach aus unserem Dekanat mit seinen bislang 22 Seelsorgeeinheiten insgesamt nur noch 5 neue „Raumschaften“ entstehen würden. Dies hätte aber zur Folge, dass unsere Seelsorgeeinheit zerteilt werden würde: Die Kirchengemeinden Bodnegg und Grünkraut würden zu Ravensburg (Ravensburg Mitte, Ravensburg Süd, Ravensburg West und Seelsorgeeinheit Zocklerland) kommen, und die Kirchengemeinden Schlier und Unterankenreute zu Weingarten (Seelsorgeeinheit Weingarten, Baindt-Baienfurt, Westliches Schussental und die Seelsorgeeinheit Tor zum Allgäu mit Waldburg, Vogt und Hannober). Die „Raumschaft Ravensburg“ wäre dann eine Fusion mit 26 Kirchenorten und einer Gesamtkatholikenzahl von 30.480 Personen; die „Raumschaft Weingarten“ würde 15 Kirchenorte umfassen aber ebenfalls eine Zahl von insgesamt 29.268 Katholiken.<br />
Vorschlag 2 bzw. 3 würde für unseren Bereich bedeuten, dass unsere bisherige Seelsorgeeinheit nicht zerteilt wird, sondern im Zusammenschluss mit den Pfarreien Waldburg, Vogt, Hannober und evtl. auch Wolfegg, Altann und Rötenbach dann 10 Kirchenorte mit insgesamt 11.760 Katholiken umfassen würde. Allerdings bleibt offen, ob die Kirchengemeinden Wolfegg, Rötenbach und Altann diesen Zusammenschluss wollen, so dass ohne diese es nur 7 Kirchenorte wären, die aber doch eine Stärke von 9.656 Katholiken umfassen. Mit dieser Lösung entstehen letzten Endes 9 „Raumschaften“ in unserem Dekanat.<br />
Ende Februar nun konnten wir alle Kirchengemeinderäte unserer vier Pfarreien zu einem Diskussionsabend nach Grünkraut laden, wo alle Vor- und Nachteile der Entscheidung, aber auch alle Ungewissheiten der Zukunft ausgesprochen, angesprochen und diskutiert wurden. Von Seiten des Dekanats war es nämlich unsere Aufgabe, dass jede Gemeinde die Vorschläge bewertet und ein Votum ausspricht. So unschön diese Veränderungen doch auch sind, so wohltuend war dieser Abend, weil wir hier alle zusammengehalten haben und den einstimmigen Wunsch (!) zum Zusammenbleiben und damit für die Vorschläge 2 bzw. 3 festgehalten haben. Zur Ehrlichkeit gehört aber auch, dass wir hier nur unseren Wunsch abgeben konnten, aber keinen Einfluss darauf haben, was aus diesem Wunsch wird, denn letztlich wird der Bischof Ende dieses Jahres endgültig und allein entscheiden, wie die künftigen Grenzen aussehen werden.<br />
Auch wenn zum heutigen Zeitpunkt wohl niemand in der Lage ist, konkrete Fragen zu beantworten, wie es in Zukunft hier und dort aussehen wird, und wo hier und dort noch Gottesdienst gefeiert werden kann, und welches Gremium es dann noch hier wie dort geben wird (…), so mag für den Moment die schönste und beste Nachricht sein, dass wir als Kirchengemeinderäte, als Pastoralteam und zusammen mit Kirchenpflege und Sekretariaten ein Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt gegeben haben. Und sicherlich können auch Sie als Teil unserer ganzen Seelsorgeeinheit diesen Entschluss mittragen und sich daran freuen. Denn nur in Gemeinschaft können wir von unserem Glauben Zeugnis geben. Bei Fragen kommen Sie gerne auf jeden Einzelnen zu, und sobald wir mehr Kenntnis haben, lassen wir es Sie gerne wissen. Begleiten Sie diesen Prozess und alle Entscheidungen aber bitte mit Ihrem Wohlwollen und mit Ihrem Gebet!</p>
<p>Ihr Pfarrer Florian Störzer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danke an Frau Terhoeven</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/danke-an-frau-terhoeven</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
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		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt liturgische Details, die sicherlich vom Großteil mitunter kaum gesehen oder vielleicht auch manchmal schwerlich gedeutet werden können. Ein solches kleines aber wichtiges Detail tritt ab dem 5. Fastensonntag bis zum Karfreitag auf, wonach alle Kreuze in der Kirche – sofern erreichbar und möglich – verhüllt werden sollen. Es ist eine weitere Stufe der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt liturgische Details, die sicherlich vom Großteil mitunter kaum gesehen oder vielleicht auch manchmal schwerlich gedeutet werden können. Ein solches kleines aber wichtiges Detail tritt ab dem 5. Fastensonntag bis zum Karfreitag auf, wonach alle Kreuze in der Kirche – sofern erreichbar und möglich – verhüllt werden sollen. Es ist eine weitere Stufe der Fastenzeit und eben eine weitere Reduktion, und erst am Karfreitag wird voll und ganz sichtbar, wie groß die Liebe Gottes zu uns Menschen war und ist, die sich am Kreuz zeigt.<br />
Frau Ulrika Terhoeven aus Unterankenreute will ich auf diesem Wege aber ein großes Dankeschön aussprechen, da sie in mühevoller Handarbeit passgenaue und meisterhafte Verhüllungstücher für die Vortragekreuze und Altarkreuze unserer ganzen Seelsorgeeinheit genäht hat. So klein dieses Detail ist, so groß war die Arbeit, die dahintersteckt und ich bin Frau Terhoeven von Herzen dankbar, dass wir hier alle auf sie zählen konnten! Vergelt´s Gott von Herzen!</p>
<p>Pfarrer Florian Störzer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier-9</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team „ganzheitliche Pflege“ stellt sich vor Zum Angebot „ganzheitliche Pflege“ absolvierten unsere speziell geschulten Mitarbeiter eine weitere gemeinsame Fortbildung. Ziel der ganzheitlichen Pflege ist es, das Wohlbefinden der Patienten mithilfe komplementärer Pflegemaßnahmen zu verbessern. Die Gesundheitspflege mit ätherischen Ölen hat vielfältige positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele, denn die „Komplementäre Pflege“ rückt den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Team „ganzheitliche Pflege“ stellt sich vor</strong></p>
<p>Zum Angebot „ganzheitliche Pflege“ absolvierten unsere speziell geschulten Mitarbeiter eine weitere gemeinsame Fortbildung.<br />
Ziel der ganzheitlichen Pflege ist es, das Wohlbefinden der Patienten mithilfe komplementärer Pflegemaßnahmen zu verbessern.<br />
Die Gesundheitspflege mit ätherischen Ölen hat vielfältige positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele, denn die „Komplementäre Pflege“ rückt den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt, fördert Wohlbefinden, Vertrauen und Therapiebereitschaft und ist als starke Ergänzung zur Schulmedizin zu sehen.<br />
Im Rahmen der ganzheitlichen Pflege bieten wir Ihnen eine individuelle, speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anwendung an. Diese Anwendungen basieren auf basale Stimulationen in Kombination mit der Aromapflege, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Beruhigende/anregende Ausstreichungen</li>
<li>Atemstimulierende Einreibungen/Pneumonie Prophylaxe</li>
<li>Körperabstrich (Rhythmische Einreibungen)</li>
<li>Handmassage</li>
<li>Klingendes Fußbad</li>
<li>Bauchmassage</li>
</ul>
<p>Unser Team „ganzheitliche Pflege“ steht Ihnen gerne zur Seite. Fragen Sie einfach unverbindlich unter Telefon 07529-855 bei uns nach.</p>
<p><em>Unsere Spezialisten im Bereich der ganzheitlichen Pflege<br />
</em><em>(Foto: Sozialstation)</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für unsere Kleinen am Sonntag</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/fuer-unsere-kleinen-am-sonntag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 7. Gebot lautet: „Du sollst nicht stehlen.“ Und daran gibt es auch gar nichts zu rütteln. Aber gute Ideen darf man sicherlich mitnehmen, ohne das Gebot zu brechen. Denn jüngst bei der Investitur von Pfarrer Thomas Kley in Ravensburg-West habe ich gesehen, dass dort nach der Verkündigung des Evangeliums für die Kleinen ein passendes  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das 7. Gebot lautet: „Du sollst nicht stehlen.“ Und daran gibt es auch gar nichts zu rütteln. Aber gute Ideen darf man sicherlich mitnehmen, ohne das Gebot zu brechen. Denn jüngst bei der Investitur von Pfarrer Thomas Kley in Ravensburg-West habe ich gesehen, dass dort nach der Verkündigung des Evangeliums für die Kleinen ein passendes Ausmalbild mit Stiften ausgeteilt wurde. Das Austeilen fand ich zwar etwas melodramatisch und hat mich an das Verteilen von Speisekarten erinnert, aber die Idee fand ich wunderbar und wunderschön!<br />
Und so gibt es nun an allen Sonntagsgottesdiensten in unserer ganzen Seelsorgeeinheit Klemmbretter mit dem passenden Ausmalbild des jeweiligen Sonntages und Buntstiften. Sollte daher die Predigt nicht passend sein (…), gibt es nun die Möglichkeit, dass man sich selber das Evangelium ausmalt und erschließt – unabhängig vom Alter. Einfach am Beginn des Gottesdienstes Brett und Buntstifte in die Bank mitnehmen, bei passender Gelegenheit ausmalen, Bild gerne nach Hause mitnehmen und Utensilien wieder auf dem bereitgestellten Tisch ablegen. Viel Freude wünscht</p>
<p>Ihr Pfarrer Florian Störzer</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[St. Martin, Schlier Marianne Nigsch-Simon ist zertifizierte Praxisanleiterin Unsere Kollegin Marianne Nigsch-Simon hat die Fortbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich bestanden. Diese hat sie nebenberuflich in der Zeit von März 2025 bis Januar 2026 absolviert. Als Praxisanleiterin ist sie nun befähigt, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>St. Martin, Schlier<br />
</strong><strong>Marianne Nigsch-Simon ist zertifizierte Praxisanleiterin<br />
</strong>Unsere Kollegin Marianne Nigsch-Simon hat die Fortbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich bestanden. Diese hat sie nebenberuflich in der Zeit von März 2025 bis Januar 2026 absolviert. Als Praxisanleiterin ist sie nun befähigt, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie an Leistungseinschätzungen und -bewertungen mitzuwirken.<br />
Der Geschäftsführer Martin Schöllhorn gratulierte, stellvertretend für das ganze Team, zu diesem Erfolg und freut sich: „Mit Blick auf die kontinuierlich zunehmende Ausbildungstätigkeit in der Sozialstation ist eine weitere Qualifikation in diesem Bereich sehr wichtig. Marianne Nigsch-Simon wird nun weitere Impulse setzen und die Ausbildungsqualität unseres Betriebs nochmals erhöhen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Organisierte Nachbarschaftshilfe Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/organisierte-nachbarschaftshilfe-schlier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir suchen Dich als Einsatzleitung der Organisierten Nachbarschaftshilfe Schlier Unbefristet mit einem Beschäftigungsumfang von vier Wochenstunden. Die Einsatzleitung einer Organisierten Nachbarschaftshilfe prägt das Profil und die Ausgestaltung der Organisierten Nachbarschaftshilfe. Ihr Engagement, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten sind mit entscheidend für die Qualität des Dienstes, die Zufriedenheit von Hilfesuchenden und Nachbarschaftshelfer/innen, die Zusammenarbeit und Kooperation im  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir suchen Dich als </strong><strong>Einsatzleitung der </strong><strong>Organisierten Nachbarschaftshilfe Schlier</strong><strong><br />
</strong>Unbefristet mit einem Beschäftigungsumfang von vier Wochenstunden.<br />
Die Einsatzleitung einer Organisierten Nachbarschaftshilfe prägt das Profil und die Ausgestaltung der Organisierten Nachbarschaftshilfe. Ihr Engagement, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten sind mit entscheidend für die Qualität des Dienstes, die Zufriedenheit von Hilfesuchenden und Nachbarschaftshelfer/innen, die Zusammenarbeit und Kooperation im Netzwerk kirchlicher und öffentlicher Hilfen. Sie vermittelt das Bild der Organisierten Nachbarschaftshilfe, des Trägers und der Kirche in der Öffentlichkeit.<br />
Die Organisierte Nachbarschaftshilfe ist ein kirchlicher Dienst, in dem freiwillig Engagierte stundenweise tätig sind für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, für kranke Menschen, pflegende Angehörige und Familien mit kleinen und/oder behinderten Kindern. Die Unterstützung der Organisierten Nachbarschaftshilfe umfasst individuelle und praktische Hilfen im Haushalt, als Begleitung und zur Entlastung.</p>
<p><strong>Aufgaben der Einsatzleitung</strong></p>
<ul>
<li>Einführung und Begleitung der freiwillig engagierten Nachbarschaftshelfer/innen</li>
<li>Leitung des Helfer-/innen Teams</li>
<li>Begleitung von Hilfesuchenden und Angehörigen</li>
<li>Abwicklung der Verwaltung</li>
<li>Organisation und Vertretung des Dienstes</li>
<li>Kooperation mit der Trägervertretung</li>
</ul>
<p><strong>Erforderliche Fähigkeiten und Voraussetzungen</strong></p>
<ul>
<li>Kommunikationsfähigkeit, Freude am Umgang mit Menschen</li>
<li>Kooperationsbereitschaft</li>
<li>Erfahrungen in Gruppenarbeit</li>
<li>Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildung</li>
<li>gute Kenntnisse in MS Office</li>
</ul>
<p>Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach EG 5 der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche wird vorausgesetzt.<br />
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an die Kath. Kirchenpflege Schlier, Frau Dagmar Deuringer, Rathausstr. 12, 88281 Schlier oder SE.Vorallgaeu@kpfl.drs.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstation St. Martin, Schlier</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/sozialstation-st-martin-schlier-8</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodnegg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schlier]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorgeeinheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterankenreute]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut gepflegt zuhause leben Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, diese Entwicklung macht sich auch in unserer Gemeinde immer mehr bemerkbar. Um gegenüber diesen großen Herausforderungen besser gewappnet zu sein, schafft die Sozialstation St. Martin kontinuierlich weitere Angebote und Lösungen. Insbesondere der Bereich der ambulanten Pflege spielt heute und in Zukunft eine wichtige Rolle. Denn  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut gepflegt zuhause leben<br />
</strong>Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich, diese Entwicklung macht sich auch in unserer Gemeinde immer mehr bemerkbar. Um gegenüber diesen großen Herausforderungen besser gewappnet zu sein, schafft die Sozialstation St. Martin kontinuierlich weitere Angebote und Lösungen. Insbesondere der Bereich der ambulanten Pflege spielt heute und in Zukunft eine wichtige Rolle. Denn einerseits beginnt die Pflege meist in der häuslichen Umgebung und andererseits ist es der überwiegende und große Wunsch der Pflegebedürftigen, in den eigenen vier Wänden alt zu werden.<br />
Dabei sprechen drei wesentliche Gründe für die ambulante Pflege der Sozialstation:<br />
<strong>Entlastung der Angehörigen<br />
</strong>Geschulte Expertinnen und Experten machen den Pflegealltag für alle Beteiligten leichter. Durch das persönliche Kennenlernen der Pflegekräfte entwickelt sich rasch eine Akzeptanz und gegenseitige Vertrauensbasis. Wenn professionelle Kräfte Aufgaben wie die Körperpflege oder medizinische Versorgung (Behandlungspflege) übernehmen, können Angehörige sich wieder mehr auf die emotionale Begleitung und gemeinsame Zeit konzentrieren.<br />
<strong>Den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen: Erhalt der Selbstständigkeit im gewohnten Umfeld<br />
</strong>Je früher ein Pflegedienst in die häusliche Pflege einbezogen wird, desto besser gelingt der Verbleib in den eigenen vier Wänden. Die schrittweise Anpassung des Leistungsumfangs ist unkompliziert. Professionelle Pflegekräfte erkennen frühzeitig Verschlechterungen des Zustands und können durch gezielte Übungen (z. B. zur Mobilitätsförderung) dazu beitragen, die vorhandene Selbstständigkeit länger zu bewahren. Ein zu später Start mündet oft in der Unterbringung im Pflegeheim – was aufgrund der unzureichenden Heimplätze ein überaus belastendes Unterfangen für alle Beteiligten darstellt.<br />
<strong>Beste individuelle Unterstützung<br />
</strong>Gut funktionierende Langzeitpflege braucht eine breite Basis und sorgfältige Planung. Der Pflegedienst begleitet Sie dabei professionell mit hoher Qualität und Sicherheit – von der Klärung von Leistungsansprüchen der Pflegekassen bis hin zu konkreten Hilfestellen für die Pflege und hauswirtschaftliche Unterstützung in der Häuslichkeit.<br />
Als gemeinnütziges Unternehmen kümmert sich die Sozialstation St. Martin um die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Um der demografischen Entwicklung gerecht zu werden, wird die Kapazität kontinuierlich ausgebaut, so dass derzeit freie Kapazitäten für neue Patienten verfügbar sind.<br />
Rufen Sie bei der Sozialstation an – Sie werden kostenlos und unverbindlich beraten. Das Team der Sozialstation erreichen Sie unter Telefon 07529-855 oder per E-Mail unter info@sozialstation-schlier.de.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein dankender Rückblick</title>
		<link>https://www.unsere-seelsorgeeinheit.de/ein-dankender-rueckblick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:37:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weihnachten liegt hinter uns und doch begleitet der Christbaum und die Krippe noch das Aussehen in unserer Pfarrkirche in Schlier und in Unterankenreute bis zum 2. Februar. Im Rückblick auf die festlichen Tage ist es mir ein Anliegen, allen Ehren- und Hauptamtlichen ein großes Dankeschön zu sagen, die auf ganz unterschiedliche Weise zur Festlichkeit und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten liegt hinter uns und doch begleitet der Christbaum und die Krippe noch das Aussehen in unserer Pfarrkirche in Schlier und in Unterankenreute bis zum 2. Februar. Im Rückblick auf die festlichen Tage ist es mir ein Anliegen, allen Ehren- und Hauptamtlichen ein großes Dankeschön zu sagen, die auf ganz unterschiedliche Weise zur Festlichkeit und Schönheit dieser Tage beigetragen haben: Dem Team und der Tatkraft der Christbaum-Steller in Schlier und in Unterankenreute sei von Herzen Danke gesagt für die viele Arbeit und Mühe und für alle Perfektion, die man an den Bäumen staunend ablesen kann. Allen Spendern der Bäume sei ebenso herzlich gedankt wie auch dem Team der Blumenfrauen in Unterankenreute und Frau Jäger in Schlier für den festlichen Blumenschmuck dieser Tage. Unseren Messnerinnen Frau Erath, Frau Fäßler und Frau Deuringer in Unterankenreute und Herrn Zoltan Fabian und seinem Team in Schlier sei gedankt für alle tatkräftige Arbeit im Vorder- und Hintergrund. Den Ministranten in Unterankenreute mit den Oberminis Jessy Rausch und Jakob Gaißmaier sei ebenso gedankt, wie auch den Ministranten in Schlier unter der Führung unserer Oberministrantin Elena Fuchs. Herzlich will ich allen Beteiligten der Krippenspiele danken, die mit viel Kraft, Vorbereitung und Mühe das Geheimnis der Heiligen Nacht gezeigt und weitergegeben haben. Erhebend war immer die Musik an diesen Tagen und so sei unseren Organisten Herrn Merk, Herrn Reichenbach, Herrn Rische, Herrn Friedrich und allen Kantoren unserer Gemeinde herzlich gedankt. Der Gesamtchor hat uns am Weihnachtstag in Schlier unter der Leitung von Herrn Friedrich eine wunderschöne Messe von Charles Gounod geschenkt – auch dafür herzlichen Dank!  Allen liturgischen Diensten für ihren Einsatz sei ebenso gedankt, wie dem großartigen Team der Sternsingeraktion: Für Schlier möchte ich Frau Arnegger, Frau Fuchs, Frau Faißt, Frau Stauber, Frau Moosmann und Frau Hendel stellvertretend erwähnen und für Unterankenreute Frau Gaißmaier, Frau Muschel und Frau Rausch, und eben allen großen und kleinen Sternsingern und allen, die diese Aktion im Hintergrund mit viel Liebe und Tatkraft begleitete haben.</p>
<p>Danke und vergelt´s Gott allen Genannten und auch den Ungenannten und allen ein gesegnetes und gesundes Jahr 2026! Schön, dass unsere Gemeinde lebt und Leben ausstrahlt!</p>
<p>Ihr Pfarrer Florian Störzer</p>
<p><strong> </strong></p>
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