Über Friedrich

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Bücherei Schlier

Wir brauchen Sie!

Haben Sie gerne mit Menschen zu tun?
Ist Lesen für Sie eine interessante Freizeitbeschäftigung?
Bringen Sie Ihre Talente ein! Unterstützen Sie unsere Bücherei!

Während unserer Öffnungszeiten braucht unser Team Verstärkung im Ausleihdienst. Bei der Ausleihe werden die Medien verbucht, wieder einsortiert und ansprechend präsentiert.
Von großer Bedeutung sind Gespräche mit Besuchern rund ums Lesen und Leben.
Haben Sie Zeit, drei-vier Stunden im Monat sich dieser interessanten ehrenamtlichen Aktivität zu widmen?
Dann sprechen Sie uns an.
Wir freuen uns auf Sie!

Das Büchereiteam

Bei Interesse und für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei der Bibliotheksleiterin Rosa Gozzini unter der Rufnummer 0176 43226093 oder per E-Mail   buecherei_schlier@yahoo.de

2020-09-14T09:57:21+00:0014.09.2020|

Information zur Innenrenovation der Pfarrkirche

Aufgrund Covid-19 – bedingter Verzögerungen kann die Pfarrkirche erst voraussichtlich Anfang Oktober wieder geöffnet werden. Wir bitten Sie weiterhin um Geduld.
Im Namen des Kirchengemeinderates
Marc Malmer
Gewählter Vorsitzender

2020-09-10T14:54:28+00:0010.09.2020|

Mesner/in und Hausmeister/in gesucht!

Die Kath. Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Unterankenreute sucht zum frühestmöglichen Termin einen/eine

Mesner/in

unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von 3,5 Std./Wo. für die Kath. Pfarrkirche. Das Aufgabengebiet umfasst neben dem liturgischen Dienst u. a. die Pflege der liturgischen Geräte, Kontrollgänge und Vorbereitungen vor Feiertagen, etc. Wir erwarten von Ihnen Flexibilität, Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft. Sie zeigen Verständnis und Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche und bejahen die Eigenart des kirchlichen Dienstes. Die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche wird vorausgesetzt.

Desweiteren wird ein/e

Hausmeister/in

unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von 2,5 Std./Wo. für die Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das Kath. Gemeindehaus gesucht. Das Aufgabengebiet umfasst einfache Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten im und um das Gebäude herum, Pflege der Außenanlage, Vorbereitungen zu den Hochfesten, u. Ä.
Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg- Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L).
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 31.07.20 bei der Kath. Kirchenpflege Unterankenreute, Frau Dagmar Deuringer, Tel. 07529/912191 oder per E-Mail
MariaeHimmelfahrt.Unterankenreute@nbk.drs.de

2020-07-31T08:15:37+00:0027.07.2020|

Dank vom „Freundeskreis Indienhilfe e.V.“

Fritz Hägele, der erste Vorsitzende des Vereins, der Dekan B. Marreddy in Andhra Pradesh unterstützt, bedankt sich bei der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt (Unterankenreute) für die Einladung am außerordentlichen Missionssonntag und für die große Hilfe von 548,90 €:

„Vielen Dank für Ihre Hilfe, die im Augenblick in Indien gut eingesetzt werden kann. Das Coronavirus hat auch Indien mit voller Wucht getroffen. Da alle Fabriken in den Städten geschlossen sind und die Arbeitslosen keinerlei Unterstützung vom Staat bekommen, gehen die Menschen in ihre Dörfer zurück, weil sie hoffen, dort eher überleben zu können und schleppen dann oft das Virus auch in die Dörfer ein. Weil alle Verkehrsverbindungen gestrichen wurden, machen sich alle zu Fuß auf einen oft sehr langen Weg. Es kommt dazu, dass es in Indien keine Krankenversicherung gibt und die Menschen sich keinen Arztbesuch und keine Medikamente leisten können. Nicht einmal für Lebensmittel haben sie das nötige Geld.

Helfer um Pfarrer Marreddy organisieren nun von deutschen Spendengeldern Überlebens­pakete für arme Familien in den indischen Dörfern. 1200 solcher Lebensmittelpakete konnten bereits verteilt werden. (Ein Paket enthält 10 kg Reis, Linsen, Gemüse, Kokosnussmehl, Salz, Gewürze, Speiseöl und Hygieneartikel im Wert von 10 Euros.)

Auch die Kollekte aus Unterankenreute hilft armen Familien zu überleben, bis eine Lockerung der strengen Ausgangssperre den Menschen wieder ermöglicht, ihren Lebensunterhalt selbst verdienen zu können.“

2020-07-27T06:44:05+00:0027.07.2020|

Sozialstation St. Martin Schlier

Wir sind für Sie da!
Rufen Sie uns bei Hilfebedarf einfach an Ihre Sozialstation St. Martin
Für die Gemeinden Amtzell Bodnegg Grünkraut Schlier
Vogt Waldburg. Tel. 07529/855

2020-07-24T06:45:55+00:0023.07.2020|

Zum Abschied

Es ist der Zeit, die wir gerade erleben müssen, geschuldet, dass wir als nunmehr ehemalige Kirchengemeindemitglieder uns auf diese Weise schriftlich im Amtsblatt von euch und Ihnen, liebe Kirchengemeinde verabschieden. Wir haben eine sehr schöne, aufregende und auch herausfordernde Zeit zusammen im Dienst für IHN erlebt. In diesem Ehrenamt durften wir viele Menschen neu oder näher kennenlernen. Dies sehen wir nicht erst seit den coronabedingten Kontaktbeschränkungen als ein reiches Geschenk an, denn Gott hat uns als Beziehungswesen geschaffen. Und die Kirchengemeinde St. Martin Schlier feierte schon immer gerne und viel. Das wird hoffentlich auch bald wieder so sein, denn wir verkünden eine Frohbotschaft!

Wir verabschieden uns nun als Kirchengemeinderatsmitglieder, nicht aber als Kirchengemeindemitglieder und Gläubige von Ihnen. Herzlich sagen wir Vergelt´s Gott für die stets gute Unterstützung von zahlreichen Seiten und für die vielen lobenden und aufmunternden Worte in den Jahren.

Für den letzten Mittwoch neu konstituierten Kirchengemeinderat wünschen wir von Herzen alles Gute und vor allem Gottes reichen Segen.

Christine Hengstler, Johannes Dörflinger, Tanja Huchler, Regina Pfleghaar und Verena Unterweger

2020-06-25T13:18:21+00:0025.06.2020|

Fronleichnam

Wenn ich „Fronleichnam“ höre und an das Fest denke, dann geht mein Herz auf. Mir kommen die vielen Erinnerungen an die Feste, die ich in den verschiedenen Gemeinden an unterschiedlichen Orten in den letzten fünf Jahrzehnten erlebt und mitgefeiert habe. Diese Erinnerungen gehen zurück in meine Kindheit, an diese Feiern in meiner Heimat, bei denen alle auf den Beinen waren und in festlicher Kleidung dabei, die Kinder und Jugend, die Vereine mit ihren Fahnen und die Gruppen, die Familien und Alleinstehenden, Alt und Jung, Groß und Klein. Alles war herausgeputzt, die Straßen geschmückt und beflaggt. An den Altären, es waren in der Regel immer vier, lagen wunderbare Blumenteppiche, die von vielen Helferinnen und Helfern in den frühen Morgenstunden mit ganz viel Liebe gelegt waren, Motive, die an das Fest erinnerten, an Glaubenswahrheiten, um Zeugnis zu geben, oder auf aktuelle Themen anspielten. Manche Wege waren auch mit Gras und Blumen belegt, auf denen der Pfarrer mit dem Allerheiligsten in der wunderbaren Monstranz unter dem „Himmel“ ging. Christus unter uns dabei, gegenwärtig im Brot, im Mahl der Liebe, im Zeichen seiner Lebenshingabe. Dieser Anblick hat mir oftmals Gänsehaut bereitet und mich zu Tränen gerührt. Die Musikkapelle spielte froh auf und gab der Prozession den festlichen Rahmen und zugleich den Laufschritt vor. In diese Bewegung war man beherzt hineingenommen, vereint mit allen, die dabei waren. Ja, mehr noch, mit allen auf der Welt, die an diesem Tag, zehn Tage nach Pfingsten, am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag, sich ebenso auf den Weg machten, auf die Straßen gingen, um zu zeigen, wer unser Weg ist, uns Leben gibt, uns stärkt, wem wir vertrauen können und was unsere Hoffnung, unser Leben ist. Wir unterbrechen quasi den Alltag, um dafür auf die Straße zu gehen, weil es uns so wichtig ist, zu zeigen, was wir im Gottesdienst jeden Sonntag feiern, glauben und bekennen.

In diesem Jahr, alles eine Erinnerung! Eine Erinnerung?

Ja, wohl schon! Weil die Situation es nicht erlaubt, so auf die Straße gehen zu können, wie wir es uns wünschten und wie wir es gewohnt sind. Aber dennoch werden wir uns erinnern, an die Lebenshingabe Jesu in den Gottesdiensten, die wir in unseren Gemeinden an Fronleichnam feiern. Die Prozessionen fallen aus, aber das Fest nicht! Am Ende des Gottesdienstes wird Herr Pfarrer Jast mit der Monstranz den Segen in den Kirchen geben. Den feierlichen Rahmen werden wir schmerzlich vermissen, aber das eigentliche, die Mitte des Festes bleibt, – Gott sei Dank! – Gottes liebende Nähe, seine Hingabe für uns, seine rettende Tat, seine heilsame Nähe, sein Weggeleit durch die Zeit, sein Segen für uns.

Das wollen wir auch nach außen hin dankbar zeigen, indem wir die Fahnen an diesem Tag aufziehen zum Zeichen der Verbundenheit untereinander und mit diesem Fest.

Von Herzen wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Fronleichnamsfest, die spürbare Nähe der Liebe Gottes und sein Geleit und grüße Sie, auch im Namen von Herrn Pfarrer Jast.

Pfarrer Edgar Briemle, Administrator

2020-06-12T06:09:00+00:0005.06.2020|

Liebe Kirchengemeinde,

unsere Kirche St. Martin ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Wie Sie auf dem Bild erkennen können, sind alle Bänke abmontiert. Die Firma Hauser wird die Bänke aufarbeiten. Dabei werden die Sitzflächen etwas tiefer und jede Bank bekommt eine flexible Kniebank. Schadhafte Bankteile werden ausgebessert oder ersetzt.
Der Abstand der Bänke wird danach großzügiger gestaltet und damit auch   mehr Beinfreiheit vorhanden sein.
Die Firma Elektro Miller legt bereits schon die Verbindungen für die neue Heizung. Zudem werden neue Leitungen für den neuen Schaltschrank in der Sakristei verlegt.
In der zweiten Juni – Woche werden vom Parkettleger die wurmstichigen Hölzer ausgetauscht und der Parkett neu aufbereitet.
Danach werden die Bänke angeliefert und montiert.
Erst dann wird die neue Heizung unter den Bänken angebracht. Gleichzeitig wird der neue Schaltschrank installiert.
Zum guten Schluss werden wir die Sakristei renovieren, da diese doch schon in die Jahre gekommen ist.
Wir hoffen, dass wir dann Anfang August endlich wieder Gottesdienste in unserer Kirche feiern können. Für die kalte Jahreszeit sind wir dann sicher gewappnet.

Klaus Stauber
Für den Verwaltungs-und Bauausschuss des Kirchengemeinderats

Maria Walser
Kirchenpflegerin

 

2020-05-29T07:54:50+00:0029.05.2020|

Katholische Kindertagesstätte St. Maria Unterankenreute

Liebe Familien,
wir hoffen Ihnen geht es allen gut!
Wir Erzieher vermissen die Kinder sehr und freuen uns, alle gesund wiederzusehen.
Der Elternbeirat der Kindertagesstätte St. Maria hatte die tolle Idee, eine Steinschlange vor die Einrichtung zu legen. Alle Gemeindemitglieder dürfen zu Hause Steine bunt bemalen und diese an die Schlange legen. So können wir schauen, wie lang unsere Schlange ist, wenn die Kindertagesstätte St. Maria wieder öffnet.
Wir freuen uns auf die vielen bunten Steine und sind schon ganz gespannt, wie lange die Schlange wird.
Das Team der Kindertagesstätte St. Maria wünscht Ihnen das Beste für diese Zeit.

2020-05-20T06:25:39+00:0015.05.2020|