Ministranten auf Romwallfahrt

Am 29. Juli machten sich 25 Minis aus Unterankenreute, Schlier und Bodnegg auf den Weg in die ewige Stadt. 13 Stunden Busfahrt galt es gut zu überstehen, was wir mit einer Mischung aus reden, singen und schlafen recht gut gemeistert haben. In Rom angekommen, stand nach dem Hotelbezug eine erste kleine Stadtführung mit unseren Gruppenleitern Diakon Klaus Friedrich und Harald Mielich an.

Es folgten viele spannende und ereignisreiche Tage in der heißen Stadt, was uns oft sehr mitgenommen hat, da man es nicht gewohnt war, bei rund 40°C so viel zu laufen. Neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie dem Kolosseum oder dem Petersdom, standen auf dem Programm auch noch die Dinge, die eine Ministrantenwallfahrt zu einer Ministrantenwallfahrt machten. Dazu gehörten beispielsweise die Papstaudienz mit 60.000 Minis auf dem Petersplatz und viele spontane und schöne Begegnungen mit anderen Ministranten aus der ganzen Welt.

Für mich war das Besondere an dieser Wallfahrt, dass man die Begeisterung der tausend anderen Gleichgesinnten gespürt hat, die alle aus demselben Grund diese Reise antraten und man die Kirche als etwas sehr Lebendiges und Jugendliches erlebt hat. In dieser Woche wurde aus dem Glauben ein großes Fest, denn überall in der Stadt wurde gesungen, gebetet und gelacht.

Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich nochmal herzlich bei Herrn Friedrich und vor allem Herrn Mielich bedanken, die die Woche für uns geplant und durchgeführt haben, wodurch wir eine zwar sehr anstrengende, aber unvergessliche Zeit erleben konnten.

Elena Obinger

2018-08-27T07:47:04+00:0027.08.2018|