Einladung zur KGR-Sitzung

Am Dienstag, 03. Juli 2018, Beginn 20 Uhr, sind im Kath. Gemeindehaus Grünkraut (1.OG) folgende Tagesordnungspunkte vorgesehen: Beginn mit „Geistlichem Impuls“
1) Regularien, Feststellung der Beschlussfähigkeit,  endgültige Festlegung der Tagesordnung
2) Bericht Nachbarschaftshilfe von 2016/2017
3) Aktueller Bericht KiamO-Prozessteam
4) Protokoll der Sitzung vom 05.06.2018
5) Polsterung der Kniebänke
6) Nachtrag Orgelsanierung
7) Schutzengelfest
8) Jahresrechnung 2017 / Beschluss
9) Informationen der Kirchenpflege
10) Berichte aus den Ausschüssen
11) Sonstige Informationen
Die interessierten Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen. Es schließt sich eine nichtöffentliche Sitzung an.
Pfarrer Michael Stork

2018-06-26T07:27:58+00:00 26.06.2018|

Grüße aus Indien von Jonathan Binetsch

Namasté Freunde, Bekannte und Unterstützer!

Seit Ende Mai zieht der Monsun über das Land. Es regnet fast täglich und manchmal mit einer solchen Kraft, dass ich meine eigene Stimme nicht mehr höre, wenn es auf das Dach über mir prasselt. Das hält aber meist nur einige Minuten an, dann kommt auch mal die Sonne. Das Wetter ist so abwechslungsreich, dass ich pro Tag zehnmal aus dem Haus renne um meine Wäsche zum Trocknen aufzuhängen oder schnell abzuhängen, wenn eine bedrohliche Wolke aufzieht. Ups, jetzt habe ich ja wie ein Deutscher nur über das Wetter geredet. Für die Inder die ich treffe ist das interessanteste Thema eher, was ich zum Mittagessen hatte. Damit will ich euch aber nicht langweilen, denn es sind spannendere Sachen passiert in den letzten Wochen.
Zuerst zur Arbeit: Fast jeden Tag lerne ich von Sr. Theresia etwas über Landwirtschaft und den Anbau verschiedenster Pflanzen. Theresia hat früher jahrelang auf dem Hof ihres Vaters gearbeitet, bis sie sich den Wunsch, Schwester zu werden erfüllen konnte. Sie zeigte mir wie ich Bananenstauden, Ananas, Spinat, Yam (eine Wurzel die ins Curry geschnippelt wird) und Papaya anpflanzen kann. Bisher habe ich an die zwanzig Bananen gepflanzt, deren Früchte ich wohl knapp verpassen werde im nächsten Jahr. Dafür sehe ich jeden Tag den Spinat hinter der Küche sprießen und diese Woche bauen wir ein kleines Holzgerüst, auf dem er weiter wachsen kann.
Manchmal gehe ich auch mit den Männern mit, die in Mount Rosary leben und die harte Arbeit erledigen: Feuerholz hacken und schleppen, Kautschuk ernten und Kokosnüsse. Von den Arbeitern spricht niemand Englisch also muss ich es auf Kannada versuchen. Meine Fähigkeiten reichen gerade so aus um zu fragen wo ich hin soll, was es zu tun gibt und wie lange ich arbeiten werde. Shiva ist besonders neugierig, er will wissen, wie viel in Deutschland eine Tasse Kafee, eine Mahlzeit, mein Flugticket etc. kostet. Dann muss ich umrechnen in Rupien. Es sind sehr liebe, geduldige, unkomplizierte Menschen.
Mein zweites Projekt ist die Neugestaltung der Webseite von Mount Rosary. Ich mache ab und zu Fotos und schreibe Artikel. Um meine Reporter-Fähigkeiten zu schulen und meine Neugierde zu stillen, besuche ich manchmal Bewohner von Mount Rosary in ihren Wohnungen und rede mit ihnen über die Geschichte wie sie hier gelandet sind, wie sie es hier finden und was sie über ihre (und meine) Zukunft denken. Mit Brian habe ich mich besonders angefreundet und ihr könnt über ihn etwas auf meinem Blog lesen.
Auch im Dorf Alangar machte ich einige Bekanntschaften. Manchmal rede ich mit einem jungen Muslimen der im Shop seines Vaters arbeitet oder mit einem Mechaniker, der gemütlich auf der Veranda Zeitung liest.

Außerdem setze ich mich schon seit ich hier bin für den Neubau des Mount Rosary Krankenhauses ein.

Mit den Bildern sollen der aktuelle Stand der Dinge und ein paar Impressionen aus meiner Umgebung gezeigt werden.

Besucht gerne auch meinen Artikel auf der Webseite der „Freunde von Mount Rosary“ aus Deutschland, die sich für die Finanzierung der gemeinnützigen Arbeit der Schwestern hier einsetzen. Wenn ihr euch ebenfalls finanziell beteiligen wollt, findet ihr dort auf der Homepage zahlreiche Möglichkeiten. https://www.mount-rosary.de/2018/06/18/die-bauarbeiten-sind-in-vollem-gange/

Ein bisschen ausführlichere Stories könnt ihr auf meinem Blog lesen: https://percipioergosum.wordpress.com/

Alles in Allem ist es gerade sehr ruhig und entspannt. Für den kommenden Monat darf sich das jedoch gerne ändern. Wenn ihr lustig seid oder einfach nur neugierig, schreibt mir gerne eine Mail oder einen Brief. Meine Adresse ist:

Jonathan Binetsch
Mount Rosary Charitable Institution
Alangar, Moodbidri – 574227
Kannada, India

Seid wohlauf und genießt den Sommer!
Euer Jonathan

 

 

 

2018-06-22T07:48:49+00:00 22.06.2018|

Ministranten Unterankenreute

Top die Wette gilt….

Am 8. Juni trauten sich sechs Minis eine Wette gegen die Oberminis anzunehmen. Es galt, in 50 Minuten all die Aufgaben, die ihnen die Oberminis stellten, zu erfüllen. Verlockend war der Gewinn, der den Minis bei Bestehen der Aufgabe entgegenwinkte…

So begann also bei wunderschönem Wetter ein Wettkampf gegen die Zeit. 50 Minuten lange wurden mit vollem Enthusiasmus Menschenmumien aus Klopapier kreiert, Zöpfe geflochten, Pflanzen gesammelt, ein Werbespot aufgenommen, ein Gedicht geschrieben und vieles mehr.

Doch nach 48 Minuten mussten wir Oberminis uns unsere Niederlage eingestehen. Die Minis hatten nämlich all die gestellten Aufgaben mit Bravour gemeistert und waren sogar vor Ablaufen der Zeit fertig. Der Gewinn der Minis war die Gruppenstunde im September, in der sie sich das Programm wünschen durften. Und so geht es jetzt für die Minis im September in die Trampolinhalle nach Ulm.

Obwohl wir Oberminis uns von dieser Niederlage natürlich erstmal wieder erholen müssen, freuen wir uns sehr auf die Trampolinhalle und beglückwünschen unsere Minis von Herzen für den Sieg der Wette.

Elena Obinger

2018-06-15T08:48:48+00:00 15.06.2018|

Jugendlicher sucht Unterstützung für Krankenhaus in Indien

Viele Jugendliche wollen nach Abschluss ihrer Schullaufbahn ins Ausland. Seit 10 Jahren gibt es das staatlich gefoerderte weltwaerts Freiwilligendienst Programm, bei dem junge Menschen in einem Land des globalen Südens arbeiten, leben und hautnah eine andere Kultur kennenlernen.
So hat sich auch Jonathan  Binetsch aus unserer Gemeinde nach dem Abitur dazu entschieden, für ein Jahr in Sued-Indien in einem landwirtschaftlichen Projekt zu arbeiten. Nun lebt er in der christlichen Hilfeinrichtung „Mount Rosary“, die seit über 80 Jahren bedürftigen Menschen aller Religionen in der Region Moodbdri medizinische und humanitaere Hilfe leistet. In Mount Rosary leben heute mehr als 200 heimatlose, schwache und kranke Menschen, die von den Schwestern des Ordens „Helpers of Mount Rosary“ versorgt werden. Zum Gelaende der Einrichtung gehören neben den Wohngemeinschaften Anbauflächen für Mangos, Pfeffer, Bananen, Cashew- und Kokosnüsse.
Das zugehörige Krankenhaus von Mount Rosary hat seit seiner Entstehung ueber 250 000 Menschen aus 28 verschiedenen Dörfern behandelt und soll nun aufgrund der steigenden Nachfrage der regionalen Bevölkerung ausgebaut werden. Der Grundstein fuer das 350 000 Euro teure, neue  Krankenhausgebäude mit modernster medizinscher Ausstattung und Platz für 50 stationäre Patienten wurde am ersten Mai 2018 gelegt. Das Projekt wird nicht nur von den christlichen Gemeinden mit Interesse verfolgt, sondern auch von Hindus und Moslems gelobt und unterstuetzt.
Wenn sie die medizinischen Bedinungen im Dorf Alangar in Indien durch eine Spende unterstützen wollen, können sie dem deutschen Partnerverein „Freunde von Mount Rosary“ einen Betrag ueberweisen, der garantiert in den Bau des Krankenhauses investiert wird. Im Mai 2018 Jonathan Binetsch

Freunde von Mount Rosary

Volksbank Krefeld

Betreff: Hospital

IBAN: DE19 3206 0362 0305 9070 14

BIC: GENODED1HTK

Weitere Informationen auch auf www.mount-rosary.de

Der KGR hat in seiner Sitzung am 12. Juni 2018 beschlossen, auf den Neubau des Krankenhauses Mount Rosary hinzuweisen und um Spenden zu bitten. Wenn auch Sie spenden wollen, nutzen Sie bitte die oben angegebene Bankverbindung. Die Freunde von Mount Rosary sind nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Kempen berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen. Mit regelmäßigen Sonderkollekten, auf die frühzeitig hingewiesen wird, unterstützt unsere Kirchengemeinde dieses Vorhaben. So können wir dieses Projekt auch kontinuierlich im Gebet begleiten.

Dem KGR ist bewusst, dass unsere Kirchengemeinde weiterhin Spenden für die Kirchendach- und Kirchturmsanierung benötigt. Andrerseits sehen wir in der Tatsache, dass Jonathan seinen Freiwilligendienst in Mount Rosary (Rosenkranzberg) leistet, einen Auftrag für unser weltkirchliches Engagement und damit auch eine Fügung Gottes. Hinweis: 1669 gründete der damalige Pfarrer von Bodnegg die Rosenkranzbruderschaft, die über Jahrhunderte überregional starken Zulauf hatte, wie das Mitgliederverzeichnis belegt. Die Bruderschaft pflegt täglich das Rosenkranzgebet und lädt zum spirituellen Wachstum ein. Noch heute gehören ältere Gemeindemitglieder dieser Bruderschaft an, die nächstes Jahr ihr 350-jähriges Bestehen feiert.
Für den Kirchengemeinderat Pfarrer Michael Stork

2018-06-25T14:46:00+00:00 13.06.2018|

Liebe Minis,

wir möchten uns ganz herzlich bei allen Helfern bedanken, die dazu beigetragen haben, dass das Fronleichnam-Fest so ein Erfolg wurde. Vor allem aber möchten wir ein riesen Lob aussprechen und „Danke“ sagen, an Hannah, Teresa, Anna, Marvin, Marc, Marius, David, den Blumenspendern und an das Ehepaar Spieler. Der Blumenteppich der Ministranten sah wirklich super aus.Vielen, vielen Dank für eure Mühe

Eure Oberminis  Lina, Jonas, Timothy und Anna

2018-06-08T07:03:28+00:00 08.06.2018|

I N F O R M A T I O N zum Baufortschritt des Kirchenturms

Die Sanierung unserer Pfarrkirche geht mit großen Schritten voran. Derzeit werden der Glockenstuhl im Kirchturm und das Ziffernblatt der Kirchenuhr erneuert. Dementsprechend mussten dafür die Glocken ausgehängt werden. So gibt es voraussichtlich 2 – 3 Monate kein Glockengeläut zur Einladung zum Gottesdienst und in dieser Zeit ist die Angabe der Uhrzeit von unserer Pfarrkirche aus nicht möglich. Wir freuen uns heute schon auf den Tag, an dem wir den Kirchturm in neuer Pracht sehen unddie Glocken uns wieder zum Gottesdienst einladen.

Ihr Pfarrer Michael Stork mit dem Kirchengemeinderat

2018-06-07T16:27:39+00:00 07.06.2018|

Danke für die Spendenbereitschaft des gesamten Kolping-bezirks Bodensee-Oberschwaben

Am Sonntag, 13. Mai feierten die Mitglieder des Kolpingbezirks Bodensee-Oberschwaben zur Ehre Mariens und zum Lob Gottes eine Maiandacht in der Kapelle Oberwagenbach. Dabei haben Sie beim gemeinsamem Beten und Singen auch an unsere Pfarrkirche in Bodnegg gedacht und spendeten zum Abschluss insgesamt 205 € für die Sanierung des Kirchendachs. Herzlichen Dank an alle für die stetige Unterstützung.

Pfarrer Michael Stork mit dem Kirchengemeinderat

2018-06-07T16:24:51+00:00 07.06.2018|

Ein von vielen gestaltetes Fronleichnamsfest…Danke!

Bei schönstem Wetter konnte die Kirchengemeinde am 03. Juni das Hochfest des Leibes und Blutes Christ mit der Eucharistiefeier und anschließender Prozession begehen. Mit dem Lied „Deinem Heiland, deinem Lehrer“, begleitet vom Musikverein Grünkraut, setzte sich der Prozessionszug in Bewegung. Auch in diesem Jahr stellte die Blutreitergruppe die Himmelträger über dem Allerheiligsten. Zahlreiche Helfer trugen die Stangenheiligen, Fahnenabordnungen verliehen der Prozession einen festlichen Rahmen. Beim ersten Altar am Haus der Mitte warteten schon zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner auf die Monstranz mit dem Allerheiligsten und freuten sich über den persönlichen Eucharistischen Segen. An jedem Altar war ein liebevoll gestalteter Blumenteppich. So wurde unsere Prozession auch in diesem Jahr zu einem öffentlichen Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus und seiner verborgenen Gegenwart im Heiligen Sakrament des Altares. Begleitet vom vollen Geläut unserer Kirchenglocken wurde das Allerheiligste wieder in die Kirche übertragen. Dort fand die Prozession mit dem Lied „Sakrament der Liebe Gottes“, der Oration und dem vierten Eucharistischen Segen ihren Abschluss. Dankbar stimmten alle Mitfeiernden zu den Klängen des Musikvereins „Großer Gott wir loben dich“ an. Auf diesem Weg dürfen wir allen Mitwirkenden, allen Blumenspendern, allen, die Häuser, Straßen und Altäre geschmückt und dieses Fest erst ermöglicht haben von ganzem Herzen danken.
Ihr Pfarrer Michael Stork mi den Kirchengemeinderat

2018-06-07T16:14:33+00:00 07.06.2018|

Fronleichnam und Gemeindefest der Kirchengemeinden St. Martin / Schlier und Mariä Himmelfahrt / Unterankenreute

Mit dem Kreuz voraus, getragen von Christoph Müller, wurde letzten Donnerstag die gewandelte Hostie, der Fronleichnam, der Leib des Herrn in der Monstranz nach der Hl.  Messe durch die Schlierer Straßen getragen. Das Fest erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern vor seinem Tod, es ist das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi. Entsprechend würdig wurde das Allerheiligste unter dem Himmel, getragen von Andreas Knörle, Georg Erath, Guido Wolf und Josef Schuler, geschützt. Zugleich ist der Himmel auch Symbol für das Himmelreich Gottes.

Es war ein festlicher Prozessionszug, begleitet von den Fahnenabordnungen der Blutreiter Schlier, der Freiwilligen Feuerwehr, des Schützenvereins Fenken, des Musikvereins Schlier/Unterankenreute und des Turnvereins Wetzisreute. Musikalisch wurde die Prozession feierlich durch die Musikkapelle Schlier / Ankenreute und die Kirchenchöre von Schlier und Unterankenreute, geleitet von Herrn Ludger Droste, unterstützt. Im herrlichen Sonnenschein sind Ministranten, zahlreiche Gemeindemitglieder und allen voran die diesjährigen Kommunionkinder wie zahlreiche Kinder der Kinderkirche von Altar zu Altar betend, singend und auch Blumen streuend mitgegangen. Dass dies so reibungslos vonstattengehen konnte, haben wir der Freiwilligen Feuerwehr zu verdanken, die bestens den Prozessionsweg abgeschirmt hat.

Die vier Altäre haben schon Tradition und waren wieder wunderbar – beim ersten Altar von den Familien Huber, Buhl, Bertrand und Reithmeier, beim zweiten Altar vom Kindergarten und der Kinderkirche, beim dritten Altar von der Familie Hafner und an der Schule, dem vierten Altar von den Blutreitern und ihren Frauen – geschmückt.

Übergangslos ging es von der Prozession ins Feiern über. Der Schulhof der Grundschule Schlier füllte sich im Nu und für Speis, Trank und gute Musik durch die Musikkapelle war ausreichend gesorgt. Musik und Essen braucht aber Strom und der kommt bekanntlich aus der Steckdose, den uns zum Glück Georg Erath immer anschließt und verkabelt. Und auch Speis und Trank fällt selbst bei Katholiken nicht vom Himmel, so dass viele Hände mithelfen mussten. Eine besondere Rolle spielen da Edi und Marlies Jäger, die ohne viele Worte einfach mitorganisieren und anpacken. So haben mit ihnen die Fanfaren-Oldies Ankenreute die ganze Essensaufgabe übernommen. Am Ausschank wurde Hand in Hand angepackt, auch von Gemeinde- und ehemaligen Kirchengemeinderatsmitgliedern. Der krönende Abschluss war das Kuchenbuffet, nein es war tatsächlich ein Tortentraum. Da haben sich die talentiertesten Bäckerinnen in der Gemeinde übertroffen! Dementsprechend feierte man bis zur späten Kaffeezeit ausgiebig miteinander.

Und die Autos? Sie konnten in der extra von Christoph Müller gemähten Wiese parken. Und da fängt mein herzlicher Dank an über alle im Text erwähnten (und hoffentlich nicht, aber vielleicht doch unerwähnten) Helfer bis hin zu unseren großartigen Helfern im Kirchengemeinderat, bei Festen ganz besonders Andreas Knörle und Klaus Stauber. Es war ein fröhliches, absolut gelungenes Fest, zu dem jeder – Helfer wie Gast – beigetragen hat. Wir freuen uns immer über jeden einzelnen Gast und sagen auch zu Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Christine Hengstler, 2. Vorsitzende für den KGR Schlier

 

2018-06-07T09:08:36+00:00 07.06.2018|