Über Blankenhorn

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Aufruf zu Bischof-Moser-Kollekte

Vielen Menschen und Gläubigen ist bewusst: Es wird keine Kar- und Ostergottesdienste geben, weil die Corona-Pandemie die Gesundheit vieler Menschen bedroht. Angst greift um sich.
Und nun? Wir lassen den Namensgeber der Stiftung zu Wort kommen: Bischof Georg Moser.
Bischof Moser führt einen Weg des hoffnungsvollen Vertrauens und des Gebets um zu lernen mit Ängsten umzugehen. Zu Ostern schreibt Bischof Moser:
„Ostern ist öffentlich. Man versteckt es nicht wie Osternester für Kinder. Ostern braucht Boten und Zeugen, die durch ihr Wort und ihr Verhalten unter Beweis stellen, was es Großes ist um die neue Zeit, die mit dem Auferstandenen begonnen hat. Um uns herum warten viele Menschen in Sorgen auf das befreiende Wort vom Neubeginn, auf Zeichen verstehender Güte und helfenden Taten. Zumal in den Ostertagen sollte jeder von uns sich fragen, zu wem ihn der Auferstandene schicken möchte, damit durch seine Hilfe der belasteten, angstvollen Existenz des Nächsten ein Licht aufleuchtet.“
Mit seinem Wort zu Ostern schenkt er uns einen Impuls in dieser Krisenzeit, diese bilden ebenso eine Brücke in unsere aktuelle Realität 2020 wie zum Aufruf von Bischof Gebhard Fürst zur jährlichen Osterkollekte. Statt der Kollekte bitten wir um eine Spende – diese fließt nicht dem Kapitalvermögen der Bischof-Moser-Stiftung zu, sondern wird direkt zur Förderung von pastoralen Projekten verwendet, die in der gegenwärtigen Krise mehr denn je den Menschen zu Gute kommen.
Spenden Sie bitte an die Bischof-Moser-Stiftung
IBAN: DE90 6005 0101 0001 1155 85

BIC: SOLADEST
BW Bank
Verwendungszweck „Online“

2020-04-08T07:21:30+00:0008.04.2020|

Worte zum Palmsonntag, zur Karwoche und zu Ostern von Pfr. Edgar Briemle

Man kann es noch gar nicht glauben und fassen, dass die großen Feierlichkeiten unseres Glaubens nicht gemeinsam gefeiert werden können. In einem Schreiben von Rottenburg heißt es:
„Zum ersten Mal seit Menschengedenken werden Christen in vielen Teilen der Welt das Osterfest nicht in freudig versammelter Gemeinschaft feiern. Die Osterkerze wird nicht am Feuer entzündet und die Gemeinde wird nicht gemeinsam in die hell werdende Kirche einziehen. Das Exsultet wird in leeren Kirchen erklingen, ebenso das Halleluja und das Osterevangelium. Dies ist zutiefst traurig und schmerzhaft. Uns wird bewusst, dass wir uns in einem Ausnahmezustand befinden, von dem noch vor wenigen Wochen niemand für möglich gehalten hätte, dass wir ihn erleben und mit-einander durchstehen müssen, umeinander besorgt und füreinander sorgend.
Und dennoch und gerade deshalb feiert die Kirche Ostern: weil Trauer und Sorge, weil Resignation und Hoffnungslosigkeit, weil der Tod in seinen vielen Formen nicht das letzte Wort haben! Papst Franziskus hat sich dagegen ausgesprochen, den Ostertermin – das Herz des liturgischen Jahres – zu verschieben. Es wird ein Osterfest sein, das wir nie vergessen werden. Wir wollen Wege suchen, damit Menschen dieses höchste Fest der Christenheit in Freude mitfeiern können, selbst wenn sie im kleinen familiären Kreis oder ganz alleine zuhause sind. »Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel«, singt die Kirche im Exsultet. Wir beten in diesen Tagen darum, dass die Frohe Botschaft der Auferstehung Jesu das Dunkel von Krankheit, Angst und Einsamkeit aus den Herzen der Menschen vertreibe oder doch so erleuchte, dass unsere Hoffnung nicht erlischt.“
Palmsonntag- Das ist der Beginn der Heiligen Woche, das ist ein Aufleuchten der Sonne im Dunkel der Sorge und Angst. Jesus kam in die Stadt Jerusalem, und die Menschen haben ihn verehrt wie einen König. Aber er kam nicht als Herrscher, er kam, um an der Seite derer seinen Weg zu gehen, die in Not, Armut, Krankheit und in Ängsten und Zweifeln gefangen waren.
Seine Herrschaft war die Freiheit im Vertrauen auf seinen Vater im Himmel. Jesus Christus lädt uns ein, seinen Weg mitzugehen – es ist auch unser Weg in die Freiheit, unser Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.
Die Palmzweige, die wir segnen, wollen uns Zeichen sein und daran erinnern: Jesus ist der König, der gekommen ist, um den Menschen Gottes Güte und Menschenfreundlichkeit begreiflich zu machen. Wenn diese Palmzweige in unseren Häusern und Wohnungen das Kreuz schmücken, sagen sie uns: Wir dürfen auf Jesus schauen, wir dürfen im Glauben an seine Nähe Mut und Trost finden im Dunkel des Lebens. Er ist die Sonne der Liebe Gottes, die uns allen leuchtet.
Mit dem Palmsonntag treten wir ein in die Heilige Woche. Wir gehen mit Jesus – betend und in Gedanken – den Weg vom Abendmahl über seine Verurteilung zu seinem Tod am Kreuz bis hin zu seiner Auferstehung an Ostern. Wir gehen den Weg unseres Glaubens und unserer Hoffnung.
Im Gotteslob finden Sie dazu Gebete
Für die Karwoche:
Kreuzwegandacht 683;
Litanei vom Leiden Jesu 563;
Für den Gründonnerstag:
Mit Jesus Wachen und beten 925,
In Jesu Worten Halt und Trost finden 926;
Für den Karfreitag:
Kreuz und Leiden 675,3;
Für die Auferstehungsfeier: 675,4.
Pfarrer Edgar Briemle, Administrator

2020-04-01T08:47:35+00:0001.04.2020|

Aufruf des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande – Ausfall der Palmsonntagskollekte

Palmsonntagskollekte am 05. April 2020:
Ausfall der Palmsonntagskollekte in den Gottesdiensten gefährdet gesamte Arbeit im Heiligen Land
Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande (DVHL) sieht mit Sorge ins Heilige Land: Wie soll die immer größer werdende Not der Menschen im Heiligen Land, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, gemildert werden, wenn die Haupteinnahmequelle des DVHL, die Palmsonntagskollekte in den Gottesdiensten in Deutschland, ausfällt? Für die Menschen im Heiligen Land ist es von existenzieller Bedeutung, dass trotz Ausfall der Gottesdienste gespendet wird. Diesmal per Überweisung statt in den Klingelbeutel. Die Kontoverbindung unseres Sonderkontos lautet:

Deutscher Verein vom Heiligen Lande (bei der Pax-Bank)
IBAN: DE13 3706 0193 2020 2020 10
Stichwort: Spende zu Palmsonntag

DANKE!

2020-04-02T12:33:24+00:0026.03.2020|

Aufruf von MISEREOR – Unterstützen Sie die Fastenkollekte – trotz Corona

Lassen Sie uns in dieser Zeit der Sorge die Menschen in Syrien und den Libanon nicht vergessen. Sie haben alles verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht. Ihnen möchte MISEREOR weiterhin beistehen – mit Ihrer Hilfe.
Die Ereignisse der letzten Tage haben alles verändert. Plötzlich steht unser Alltag Kopf, und all unsere Gewohnheiten stehen auf dem Prüfstand.
Viele Aktionen und Veranstaltungen in den Gemeinden, die mit so viel Engagement vorbereitet wurden, mussten abgesagt werden. Das gilt auch für die Gottesdienste am fünften Fastensonntag am 29. März, dem MISEREOR-Sonntag. 
Bitte unterstützen Sie die Fastenaktion und helfen Sie mit, dass wir den Menschen in Not weiter gemeinsam zur Seite stehen können. Spenden Sie einfach direkt an:
Misereor Hilfswerk
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
Stichwort: Fastenspende

 

2020-03-26T10:56:05+00:0026.03.2020|

Aktion Hoffnung – im Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Kleider spenden – Entwicklung stärken
Nach dem Winter tut es gut, die Kleiderschränke auszumisten und Kleidungsstücke wegzugeben, die nicht mehr getragen werden. Das verschafft Luft im Schrank und die Textilien können sinnvoll weiter-genutzt werden. Die Kleidersammlung im Dekanat Allgäu-Ober-schwaben am Samstag, 14. März 2020 für die katholische Hilfsorga-nisation Aktion Hoffnung ist dazu eine gute Gelegenheit.
Bei der Sammlung können gebrauchte Kleider und Schuhe sowie Bettwäsche abgegeben werden. Damit die Kleiderspenden keinen Schaden nehmen und nicht feucht werden, wird darum gebeten, diese in Säcken zu verpacken.
Die Aktion Hoffnung verwertet die gespendete Kleidung nach den strengen Kriterien des Dachverbands FairWertung. Mit den Erlösen finanziert sie Eine-Welt-Projekte ihrer katholischen Mitgliedsorgani-sationen sowie von Kirchengemeinden und Partnern. Zum Beispiel wurde die Errichtung eines eigenen Stromnetzes für ein Schul- und Ausbildungszentrum in Uganda mitfinanziert, das von einer Stuttgar-ter Kirchengemeinde initiiert wurde. Das Stromnetz wird mit Wind- und Solarenergie betrieben, so dass sich dort auch die Möglichkeit bietet, junge Menschen für den Umgang mit erneuerbaren Energien auszubilden.
Ein Teil der Kleiderspenden wird über die Sammelzentrale Aktion Hoffnung in Laupheim direkt an kirchliche Partnerorganisationen in den Ländern des Südens verschickt. In diesem Sommer und Herbst 2020 stehen unter anderem Versendungen an für die Caritas Regio-nal in einer Bergbauregion in Zentralbrasilien, die zuletzt mit einem großen Überschwemmungsunglück aus einem Abwassersee einer Mine von sich reden gemacht hat. Unter anderem werden darüber hinaus eine kirchliche Schule in Burkina Faso und das Sozialprojekt von Schwester Karoline Mayer in Santiago de Chile mit Kleidung aus-gestattet. Aufgrund der kompletten Privatisierung der Altersvorsorge werden dort insbesondere Menschen die unter der Altersarmut lei-den, unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion Hoffnung: www.aktion-hoffnung.org
„Bitte bringen Sie Ihre Sammelsäcke ab Mittwoch, 11. März bis Samstag, 14. März bis spätestens 8 Uhr vor das Katholische Gemeindehaus, Kirchweg 12/1.“ Herzlichen Dank!

2020-03-11T11:53:44+00:0011.03.2020|

Aktion Hoffnung – im Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Kleider spenden – Entwicklung stärken
Nach dem Winter tut es gut, die Kleiderschränke auszumisten und Kleidungsstücke wegzugeben, die nicht mehr getragen werden. Das verschafft Luft im Schrank und die Textilien können sinnvoll weiter-genutzt werden. Die Kleidersammlung im Dekanat Allgäu-Ober-schwaben am Samstag, 14. März 2020 für die katholische Hilfsorga-nisation Aktion Hoffnung ist dazu eine gute Gelegenheit. Bei der Sammlung können gebrauchte Kleider und Schuhe sowie Bettwäsche abgegeben werden. Damit die Kleiderspenden keinen Schaden nehmen und nicht feucht werden, wird darum gebeten, diese in Säcken zu verpacken.
Die Aktion Hoffnung verwertet die gespendete Kleidung nach den strengen Kriterien des Dachverbands FairWertung. Mit den Erlösen finanziert sie Eine-Welt-Projekte ihrer katholischen Mitgliedsorgani-sationen sowie von Kirchengemeinden und Partnern. Zum Beispiel wurde die Errichtung eines eigenen Stromnetzes für ein Schul- und Ausbildungszentrum in Uganda mitfinanziert, das von einer Stuttgar-ter Kirchengemeinde initiiert wurde. Das Stromnetz wird mit Wind- und Solarenergie betrieben, so dass sich dort auch die Möglichkeit bietet, junge Menschen für den Umgang mit erneuerbaren Energien auszubilden.
Ein Teil der Kleiderspenden wird über die Sammelzentrale Aktion Hoffnung in Laupheim direkt an kirchliche Partnerorganisationen in den Ländern des Südens verschickt. In diesem Sommer und Herbst 2020 stehen unter anderem Versendungen an für die Caritas Regio-nal in einer Bergbauregion in Zentralbrasilien, die zuletzt mit einem großen Überschwemmungsunglück aus einem Abwassersee einer Mine von sich reden gemacht hat. Unter anderem werden darüber hinaus eine kirchliche Schule in Burkina Faso und das Sozialprojekt von Schwester Karoline Mayer in Santiago de Chile mit Kleidung aus-gestattet. Aufgrund der kompletten Privatisierung der Altersvorsorge werden dort insbesondere Menschen die unter der Altersarmut lei-den, unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion Hoffnung: www.aktion-hoffnung.org
„Bitte stellen Sie den Sack mit Ihrer Kleiderspende am Samstag, 14. März 2020 bis 8 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand, damit Ihre Gabe nicht in falsche Hände gerät. Den Sack bitte zubinden. Wir kommen bei jedem Wetter.“ Herzlichen Dank!

2020-03-11T11:37:03+00:0011.03.2020|

Informationen zur Kirchengemeinderatswahl

In diesen Tagen erhalten Sie die Unterlagen für die Wahl des Kirchengemeinderats. Mit diesen können Sie per Briefwahl oder am 22.03.2020 im Wahllokal wählen. Da das künftige Gremium 9 Sitze hat, haben Sie auch 9 Stimmen. Wenn Sie sich für Briefwahl entscheiden, achten Sie bitte darauf

  • die Versicherung zur Briefwahl auf der Wahlbenachrichtigungskarte auszufüllen und zu unterschreiben
  • den gelben Stimmzettelumschlag mit dem Stimmzettel zu verschließen.

Eine Anleitung zur Briefwahl liegt bei.

Für die Wahl im Wahllokal benötigen Sie die Wahlbenachrichtigungskarte und den Stimmzettel. Mit dem beigefügten Kandidatenprospekt können Sie sich über unsere Kandidaten informieren.

Nehmen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und zeigen Sie damit ihre Wertschätzung gegenüber den Kandidaten, die sich bereit erklären, sich ehrenamtlich für unsere Kirchengemeinde zu engagieren.

Beate Geßler, Vorsitzende Wahlausschuss

2020-03-05T15:45:35+00:0005.03.2020|

Vortrag „Maria und die Tücher aus dem Grabe Jesu“ …

von Sr. Petra-Maria Steiner in der Seelsorgeeinheit Vorallgäu am 5. Februar. Zum dritten Mal durfte die Seelsorgeeinheit Vorallgäu Sr. Petra-Maria Steiner, Ordensfrau der Gemeinschaft Vita Communis und meist in Manoppello lebend, zu einem Vortrag einladen. So eine Einladung wäre aber überhaupt nicht möglich, gäbe es die fleißigen Helfer im Hintergrund nicht. Daher geht ein großer Dank an den Kirchengemeinderat Schlier, der auch dieses Mal tatkräftig und unkompliziert die Veranstaltung stemmte und den Vortrag mit einem fröhlichen und unterhaltsamen Miteinander bei einem Gläschen, welchen Inhalts auch immer, ausklingen ließ.

Im Vortrag „Maria und die Tücher aus dem Grabe Jesu“ stellte Sr. Petra-Maria mit unglaublich historischem und biblischem Wissen Bezüge vom Alten und Neuen Testament zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Grabtücher Jesu aus Turin, Oviedo und insbesondere Manoppello her. Zurück bis zu den Anfängen gibt es viele ernst zu nehmende Zeugnisse und Quellen, die ein „nicht von Menschenhand gemachtes“ Bild eben dieser gleichen Art zurückverfolgen, weiter über Konstantinopel und Edessa bis hin nach Jerusalem. Ebenfalls flossen in den Vortrag Erkenntnisse der Erforschung der Grabtücher durch Funde neueren Datums in den Bibliotheken von Tiflis, Georgien, mit ein. Sie bieten insbesondere einen Ausgangspunkt für die Ausführungen aus der Perspektive von Maria, der Gottesmutter, an. In ihrem Leben spielte ein Schleier aus Muschelseide immer wieder eine Rolle – Aufzeichnungen, Ikonen und Gemälde aus allen Zeiten erzählen davon. Letztlich findet ein solches im Johannesevangelium Erwähnung (Joh 20, 3-7), und auch danach gibt es zahlreiche Hinweise, dass Maria das Tuch, das ihren Sohn als Auferstandenen bezeugt, weiter mit sich trug. Es ist nicht nur das Antlitz ihrer Hoffnung, es ist die Hoffnung der ganzen Menschheit. Ohne Jesus Christus, Gottes Sohn würde es keine Erlösung für uns Menschen geben und Maria ist untrennbar mit IHM verbunden, sie ist unsere Miterlöserin.

Sr. Petra-Maria machte in ihrem Vortrag einmal mehr deutlich, dass sich Glaube und Verstand nicht widersprechen. Glaube ist eben nicht nur Gefühl. Und wer nun meint, hier fand ein etwas trockener, historischer Vortrag statt, irrt sich gewaltig. Man sah die Begeisterung den vielen Zuhörern geradezu an, die gebannt der tiefen Glaubensfreude, dem ungemeinen Wissen, aber auch den humorvollen Episoden rund um das Volto Santo folgten. Und Sr. Petra-Maria nahm auch immer wieder Bezug auf das Jetzt, in dem wir leben, auf der Suche nach der eigenen Identität und den Angriffen auf die Familien. Ein herzliches Vergelt´s Gott an Sr. Petra-Maria für diesen wertvollen Abend!

 

2020-02-12T09:17:51+00:0012.02.2020|