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Feierliche Messe mit Kreuzweihe

Das im Zuge der Sanierungsmaßnahmen an der Bodnegger Pfarrkirche vor Monaten vom Kirchturm genommene Kreuz und die goldene Kugel waren von der Flaschnerei Huber saniert und aufpoliert worden. Bevor Kreuz und Kugel wieder auf den Kirchturm kommen, sollte die Kirchengemeinde für eine kurze Zeit die Gelegenheit erhalten, beides aus der Nähe zu betrachten. Jetzt kommen Kreuz und Kugel auf schnellstem Weg wieder an ihren angestammten Platz. In einer feierlichen Eucharistiefeier, umrahmt vom Bodnegger Kirchenchor, segnete Pfarrer Michael Stork das Kreuz. Zahlreiche Kirchenbesucherinnen und -besucher hatten Kreuze von zuhause mitgebracht und ließen sie ebenfalls weihen. Das Kreuz wurde vor der  Weihe wunderbar von Esther Spieler mit grünem Kranz geschmückt.
Pfarrer Micheal Stork beschrieb den Inhalt der Kugel, ein Zylinder mit Manöverbestimmungen des zweiten königlich-württembergischen Infanterieregiments von 1883 und darin eingelegt eine Beschreibung Bodneggs, eine Namensliste der Mitglieder des Gemeinde- und Kirchenstiftungsrates, eine Beschreibung der damaligen Situation und Zeitungsausschnitte vom 18.09.1883. Mesner Manfred Spieler hielt den neuen Zylinder für alle gut sichtbar hoch. Dieser Zylinder wird zusammen mit einer neuen Situationsbeschreibung unserer Kirchengemeinde und aktuellen Zeitungen für nachkommende Generationen in die Kugel eingefügt.

Pfarrer Michael Stork und Kirchengemeinderat sagen Herrn Huber und allen Beteiligten „Vergelt’s Gott“ und Dankeschön. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ auch an den engagierten Kirchenchor und an alle an der HL. Messe Beteiligten.

Den Abschluss der Sanierungsarbeiten nehmen wir auch zum Anlass einer Dankes- und Informationsfeier und laden die ganze Gemeinde recht herzlich dazu ein: Sonntag, 30. Juni 2019 um ca. 10:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Kaplaneiweg 2 (direkt nach der Eucharistiefeier um 09:30 Uhr in der Kirche).Es ist eine kleine Feierstunde für alle Beteiligten, für die gesamte Kirchengemeinde, für die Handwerker, und auch für alle Spender und Spenderinnen. Bei einem Imbiss wird es Informationen rund um das Projekt Kirchendach – und Kirchturmsanierung geben. Zusätzlich wird der Fund aus der Kugel präsentiert.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Pfarrer Michael Stork mit Kirchengemeinderat

 

2019-06-06T09:32:42+00:0006.06.2019|

Christi Himmelfahrt 2019 in Bodnegg – mit der Schöpfung im Einklang

In schöner Tradition wird Christi Himmelfahrt in Bodnegg mit einer Prozession durch Dorf und Flur begangen. Dass das Gottes Wohlgefallen gefunden hat, war sicht- und spürbar. Die Bedingungen hätten besser nicht sein können!  Die Gläubigen konnten die Weite der Natur, die blühenden Wiesen und zwischen Musik und Gesang das aufgeregte Gezwitscher der Vögel wahrnehmen.
Die Prozession wurde angeführt von den in stattlicher Zahl vertretenen Musikerinnen und Musikern der Musikkapelle Bodnegg, von der Bodnegger Blutreitergruppe mit prächtig geschmückten Pferden und Ponys, von den Ministranten mit Kreuz, Fahnen und Weihrauch gefolgt von dem Bodnegger Kirchenchor und zahlreichen Gemeindemitgliedern, die sich singend und betend anreihten. An drei Stationen mit schön geschmückten Altären und einem Blumenteppich machte die Prozession halt und betete und sang, bevor sie wieder zur Kirche zurückkehrte, wo der Gottesdienst am 4. Altar fortgesetzt wurde. Die Prozession wurde von Roswitha Boneberg-Behling und Bernhard Rische gestaltet, die auch zuvor den Wortgottesdienst mit der Gemeinde feierten. Dass die Prozession ungestört und reibungslos verlaufen ist, liegt natürlich vor allem an den Helfern der Freiwilligen Feuerwehr Bodnegg, die für die Sicherheit auf der Straße gesorgt haben. Auch dieses Engagement kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.

Herzlichen Dank an die Familien Altherr/Späth, Fam. Franz Zwisler und Familien Hummel/Rische sowie Paula Spinnenhirn und Helga / Manfred Spieler für die prächtige Ausgestaltung der Stationsaltäre – auch in der Kirche. Danke an alle Bürgerinnen und Bürger für das Ausschmücken des Prozessionsweges.
Danke an die Gemeindeverwaltung Bodnegg für ihre Unterstützung.

Besonderen Dank gebührt der Musikkapelle Bodnegg für ihr bewundernswertes Engagement nicht nur bei der Prozession, sondern auch bei vielen anderen Anlässen. Ebenso herzlichen Dank an die Reiterinnen und Reiter, ein Dankeschön an die Damen und Herren des professionellen Kirchenchors, an die Ministrantinnen und Ministranten,  die Fahnen- und Kreuzträger, nicht zuletzt ganz großen DANK an das Mesner-Ehepaar Spieler sowie Roswitha Boneberg-Behling und Bernhard Rische.

Pfarrer Michael Stork und Kirchengemeinderat bedanken sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass auch in diesem Jahr das Fest Christi Himmelfahrt ein erhabenes Ereignis war und sagen „Vergelt’s Gott“. 

An Christi Himmelfahrt feiern die Christen die Rückkehr Jesu Christi am 40. Tag nach der Auferstehung zu seinem Vater im Himmel. Der Feiertag geht auf das Lukas-Evangelium und die Apostelgeschichte zurück. Dort wird geschildert, wie der auferstandene Christus zunächst vierzig Tage lang den Jüngern erschien und über das Reich Gottes redete. An Christi Himmelfahrt wurde er dann vor den Augen der Jünger „zur Rechten Gottes“ erhoben.

 

2019-06-06T09:27:45+00:0006.06.2019|

Das Krankenhaus in Mount Rosary steht – große Hilfe kommmt auch aus Bodnegg

In der Gemeinde Bodnegg fand im April ein Second Hand Flohmarkt mit Kuchenverkauf statt. Der gesamte Erlös des Kuchenverkaufs und 10% der Einnahmen des Kleidungsverkaufs wurden direkt zur Abbezahlung des Mount Rosary Hospitals nach Indien geschickt.
Auf der anderen Seite der Erde strömten bereits die ersten Patienten in das kürzlich eingeweihte Untergeschoss des neuen Krankenhausgebäudes.

Im Eingangsbereich des neuen Mount Rosary Hospitals (Foto: Dr. Henry Fernandes)
Sister Prescilla gab die Schätzung bekannt, dass der gesamte Bau insgesamt 48 000 000 Rupien kostet. Davon wurden bisher 12 700 000 Rupien abbezahlt. Es verbleiben also 35 300 000 Rupien um den Schlussstrich ziehen zu können.

Bisher gelang es durch die Aktivitäten in Bodnegg durch Kollekten im Gottesdienst, Infostände und den Kleiderbasar, eine Menge Geld zu sammeln. Insgesamt kamen so bisher 5550 € zusammen, was umgerechnet 435 113 Rupien entsprechen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für Ihr Engagement und an alle Spender und Spenderinnen. Der Neubau des Hospitals ist für Mount Rosary der wichtigste Beitrag auf dem Weg, Einnahmen zu erzielen, um unabhängig von Spenden zu werden. Somit sind all die Beträge eine Hilfe zur Selbsthilfe.
Ihr Pfarrer Michael Stork mit dem Kirchengemeinderat
und Jonathan Binetsch

2019-05-29T11:32:57+00:0029.05.2019|

Eine/n nebenberufliche/n Kirchenpfleger/in. für St. Ulrich und Magnus Bodnegg ab 01. Oktober 2019 gesucht

Das Aufgabengebiet umfasst die Abwicklung der laufenden Kassengeschäfte, die Personalverwaltung, die Vorbereitung und Überwachung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen an kirchlichen Gebäuden, die Beratung der kirchlichen Gremien in allen finanz- und verwaltungstechnischen Angelegenheiten und die Zusammenarbeit mit dem Kirchlichen Verwaltungszentrum Allgäu-Oberschwaben mit Sitz in Kißlegg.

Wir erwarten von Ihnen Flexibilität, Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft. Sie sind belastbar, zuverlässig und verfügen über Organisations- und Verwaltungsgeschick. Eine Ausbildung oder Berufserfahrung in kaufmännischen oder Verwaltungsberufen sind von Vorteil. Sie zeigen Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche und bejahen die Eigenart des kirchlichen Dienstes. PC-Kenntnisse sind erforderlich.

Die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche ist zwingende Voraussetzung.

Der/die Kirchenpfleger/in ist kraft Amtes Mitglied des Kirchengemeinderates mit beratender Stimme. Unterstützung erhält der/ die Kirchenpfleger/in durch das Kirchliche Verwaltungszentrum Allgäu-Oberschwaben in Kißlegg.

Die Anstellung und Vergütung erfolgt nach der Kirchengemeinde- und Kirchenpflegerbesoldungsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 30. Juni 2019 an das

Kath. Pfarramt Bodnegg, zu Hd. von Herrn Pfarrer Michael Stork, Pfarrweg 15, 88285 Bodnegg.
Auskünfte erteilt der bisheriger Kirchenpfleger Werner Senser, Tel. 07520 / 92 48 94.

2019-05-09T12:59:55+00:0009.05.2019|

Ostergruß

Die Dreifaltigkeit”, 1523 Öl auf Leinwand, 170 × 115 cm.
Bergamo, S. Alessandro della Croce, Sakristei
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lorenzo-Lotto-Trinita.jpg
Lorenzo Lotto * 1480 in Venedig ist bedeutender Maler der Hochrenaissance. Er arbeitete ab 1513 in Bergamo, wo er die glücklichsten Jahre erlebte und seinen ganz eigenen Stil fand. Hier schuf er 1523 die Heiligste Dreifaltigkeit (Sakristei von San Alessandro della Croce). Während zeitgenössische Künstler noch den Gnadenstuhl malen – Gott Vater hält das Kreuz mit seinem gemarterten Sohn in Händen, über dessen Haupt der Heilige Geist schwebt – stellt Lotto die Heiligste Dreifaltigkeit ganz anders dar: im offenen Himmel sehen wir die Lichtgestalt des Vaters, der segnend seine Hände ausbreitet. Der Gekreuzigte steht auf einem Regenbogen. Als Auferstandener schaut er den Betrachter gütig an, und zeigt ihm seine Wundmale, die sagen: „Sieh, was ich aus Liebe zu Dir erduldet und überwunden habe. Ich bin für Dich Mensch geworden und in die Geschichte eingetreten. Ich lebe und leide mit Dir, nehme den Tod auf mich und überwinde ihn für Dich“. Über Jesus schwebt der Heilige Geist, die Schöpferkraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat. Dieser Geist wurde auch uns in Taufe und Firmung geschenkt, damit wir Jesus auf seinem Weg nachfolgen und als seine Zeugen leben können. Lorenzo Lotto ist es gelungen, in seiner Dreifaltigkeit die Schönheit unseres christlichen Glaubens darzustellen: diese Welt und unser Leben haben einen Sinn und ein Ziel. Gott tritt aus sich heraus, spricht zu uns, gibt sich zu erkennen, offenbart uns sein innerstes Wesen, das ganz Liebe ist. Unsere Antwort kann nur darin bestehen, dass wir uns auf diese Liebe einlassen. Die verklärten Wundmale Jesu zeigen: Gott hat sein Werk der Erlösung im österlichen Geheimnis vollendet. Nur die Liebe Gottes kann diese Welt und uns Menschen heilen und erlösen. Jesus hat uns die Lösung gebracht und vorgelebt: der Weg der Erlösung der Welt und der Menschen besteht darin, dass wir Gott erlauben, uns voller Liebe an sich zu ziehen, seine Liebe annehmen, uns von ihr erfüllen und in eine neue Schöpfung verwandeln lassen. So stellt Gott unsere verloren gegangene Gottebenbildlichkeit wieder her. Dann werden wir Gottes Liebe beantworten: als neue Menschen Gott so lieben, wie er es verdient. Dann werden wir alle Menschen so lieben wie er, und ohne Abstriche für ihr Recht auf Leben eintreten, so dass auch sie zu
einem Leben in Würde auf(er)stehen können.

Mit Diakon Klaus Friedrich und unseren Sekretärinnen Silvia
Blankenhorn und Anita Friedrich, wünsche ich Ihnen ein frohes, gnadenreiches Osterfest, das Leben und die Freude des auferstandenen Herrn, und seinen Geist der Liebe, der aus uns neue, österliche Menschen macht, Ihr Pfarrer Michael Stork.

 

 

 

 

2019-04-12T10:28:53+00:0012.04.2019|

Pfarreierneuerung – wie ist das möglich?


In unserer Seelsorgeeinheit haben inzwischen mehrere Glaubens-Alpha-Kurse stattgefunden, in denen sich Menschen intensiv mit ihrem Glauben auseinandersetzen und sich über persönliche Wege zu Gott und der Kirche austauschen. Zur Vertiefung dieser Erfahrungen stellte das Institut für Neuevangelisierung des Bistums Augsburg den diesjährigen Studientag unter das Thema „Wer A(lpha) sagt, muss auch B(eta) sagen. Was kommt nach dem Alphakurs?“. Er fand am Samstag, 9. Februar in Augsburg statt. Eingeladen waren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Pfarreien sowie alle am Glauben Interessierten. Auch aus unserer Seelsorgeeinheit haben Interessierte zusammen mit Herrn Pfarrer Stork an diesem Studientag teilgenommen.
Durch das aus Kanada stammende Buch „Divine Renovation“
(dt.: „Wenn Gott sein Haus saniert“) ist in Deutschland inzwischen eine lebhafte Beschäftigung mit diesem Konzept zur Erneuerung katholischer Pfarreien angeregt worden.
Der Schwerpunkt des diesjährigen Studientages war:  „Wir wollen Wege suchen, wie Alphakurse im Rahmen einer Pfarreierneuerung (zum Beispiel „Divine Renovation – James Mallon“) zu einem wichtigen Element der Neuevangelisierung werden können.
In Referaten und neun verschiedenen Workshops erhielten über 360 Teilnehmer/Innnen sehr gute Anregungen, wie Erneuerung funktionieren kann und in anderen Gemeinden schon in die Praxis umgesetzt wurde.
Eine Eucharistiefeier mit Domvikar Dr. Florian Markter, dem Leiter des Institutes für Neuevangelisierung im Bistum Augsburg, bildete den Abschluss des Studientages.
Wenn auch Sie sich dafür interessieren, können sie sich über den Inhalt der Vorträge informieren unter: www.horeb.org/podcasts/podcasts/sondersendungen/events
1. Vortrag:
„Macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ – wie geht das? beim Studientag Neuevangelisierung. (09.02.2019)
Zeugnis (09.02.2019)
2. Vortrag: „Neuorientierung und Rollenverständnis in Kirche und Pfarrei – Ansichten eines Laien“ (09.02.2019)
3. Vortrag: „Erste Schritte mit Divine Renovation in einer deutschen Pfarrei“ (09.02.2019)

2019-02-28T15:35:04+00:0028.02.2019|

Bodnegger Betreuungsangebot „Martinus-Treff“

Das 2016 unter Trägerschaft der Katholischen Kirche St. Ulrich und Magnus in Bodnegg eingeführte Betreuungsangebot, der sog. „Martinus-Treff“,  ist bei der Einwohner­­versammlung im  Januar auf großes Interesse gestoßen. Es wurde festgestellt, dass diese Einrichtung in der Gemeinde stärker wahrge­­nommen werden müsse.

Beim Martinus-Treff handelt es sich um ein Betreuungs- und Entlastungs­angebot in der Gruppe, das vom Landkreis Ravensburg zur Unterstützung im Alltag nach § 45a SGB XI i. V. m. §§ 6, 10 UstA-VO für pflegebedürftige Personen (körperlich, kognitiv und psychisch) anerkannt ist. Voraussetzungen sind eine fachliche und psychosoziale Anleitung mit Begleitung und Unterstützung der eingesetzten Personen (persönlich geeignete, ausgebildete bürgerschaftlich Tätige) durch eine qualifizierte Fachkraft (insbesondere Pflegefachkraft, Heilerziehungspfleger/in).

Damit dienen die wöchentlichen Treffen vorrangig der Förderung des Wohlbefindens und der Vorbeugung von Isolation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch der Entlastung ihrer Angehörigen. Gemeinsam wird musiziert, gesungen, erzählt, vorgelesen, gespielt, gelacht, das Gedächtnis trainiert und Bewegungsübungen durchgeführt, mal ein Spaziergang durchs Dorf gemacht und abschließend zu Mittag gegessen. Das Essen wird jeweils frisch gekocht aus der dem Rathaus gegenüber liegenden Schulküche geholt.

Die Angebote orientieren sich an dem gesundheitlichen Zustand und den Wünschen der teilnehm­enden Menschen. Sie berücksichtigen ihre Biographie und die individuellen Lebens­gewohnheiten.

Treffpunkt: Jeden Mittwoch von 10.00 – 13.00 Uhr
im Rathaus-Sitzungssaal, Dorfstr. 18, Bodnegg.
Programm-Beitrag:  18,00 €;  Fahr- und Abholdienst: 3,50 €

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf Wunsch und Anmeldung von einem Fahrdienst der Betreuungsgruppe abgeholt und nach Hause gebracht.

Eine Kostenerstattung kann bei der Pflegekasse beantragt werden.

Interessenten – auch zum Schnuppern – sind in der Gruppe herzlich willkommen;  Angehörige werden gerne beraten.

Ein großes Anliegen der Martinus-Treff-Einsatzleitung ist die Verstärkung ihres Teams. Hierfür werden dringend Fachkräfte mit pflegerischer Ausbildung sowie Helferinnen und Helfer für die wöchentlichen Treffen gesucht.

2019-02-14T10:39:05+00:0014.02.2019|

Grüße von Jonathan Binetsch an die Kirchengemeinde Bodnegg

Jonathan Binetsch konnte Anfang des Jahres Spendengelder von 1350 €, die unter anderem aus der Sonderkollekte von Bodnegg im Dezember für das Mount Rosary Krankenhauses kamen, an Monsignore Pinto und Schwester Prescilla D’Mello übergeben.
Die Freude war riesengroß. Mit den Spenden aus Deutschland kann nun ein weiterer Teil der Kosten abbezahlt werden. Mit der gemeinsamen Hilfe aus Deutschland, die von den Freunden von Mount Rosary (Verein der Freunde und Förderer der Station Mount Rosary in Moodbidri/Indien) und der Kirchengemeinde Bodnegg kommt kann das Krankenhaus tatsächlich dieses Jahr vollständig in Betrieb genommen werden. Monsignore Pinto hat in einer Heiligen Messe die Spendenaktion gelobt und im Gebet allen Spenderinnen und Spendern gedankt.

Herzlichen Dank an die ganze Pfarrgemeinde und ganz besonders Pfarrer Stork für seinen Einsatz für das Projekt. Father Pinto betonte erneut, dass jeder aus der Pfarrgemeinde Bodnegg eingeladen ist, die Einrichtung in Südindien zu besuchen bei kostenloser Verpflegung und Unterkunft. Oder jemand bleibt für eine längere Zeit in Mount Rosary für einige Wochen Freiwilligenarbeit wie ich es getan habe.
Weitere Informationen auch unter www.mount-rosary.de
Jonathan Binetsch

2019-02-08T10:21:12+00:0008.02.2019|

Laudato si´ – Gelobt seist DU, Gott Mit der Bibel und Jesus auf dem Weg, Gott nachzuspüren

Liebe junge Firmkandidaten 2019!
Ihr habt nun die Einladung zur Firmvorbereitung und Firmung erhalten. Auf diesem Wege sei noch einmal an die Anmeldetermine am Mittwoch, 06. Februar im Pfarrbüro Schlier und am Freitag, 08. Februar im Kath. Gemeindehaus in Grünkraut jeweils von 17 bis 18:45 Uhr erinnert. Firmlinge, die keine Einladung erhalten haben, melden sich bitte im Pfarrbüro (Tel. 07520 -2145). Es gibt nun einen Zusatztermin in Bodnegg am Montag, 04. Februar von 17 bis 18 Uhr im dortigen Pfarrbüro.Die beiden Elternabende sind am Montag, 11. Februar im Pfarrstadel in Schlier und am Mittwoch, 13. Februar im Kath. Gemeindehaus in Grünkraut, jeweils um 19:30 Uhr.
Vieles von diesem Weg der Firmvorbereitung ist ausgedrückt in einem Gebet von Papst Franziskus, der in der vergangenen Woche beim Weltjugendtag in Panama gewesen ist. Gerne sei es daher noch einmal niedergeschrieben und im Herzen mitgesprochen:

 

„Herr Jesus Christus, wir bitten Dich,

lass die Jugendlichen mutig ihr Leben in die Hand nehmen,

nach den schönsten und sinnvollsten Dingen des Lebens streben

und stets ein freies Herz bewahren.

Hilf ihnen, begleitet und geführt von weisen und großherzigen Menschen,

dem Ruf, den Du an jeden Einzelnen von ihnen richtest, zu folgen,

um ihren Lebensentwurf zu verwirklichen und glücklich zu werden.

Halte ihre Herzen offen für große Träume

und lass sie auf das Wohl ihrer Brüder und Schwestern achten.“

Papst Franziskus

 

Diakon Klaus Friedrich

Pfarrer Michael Stork

2019-01-29T10:53:03+00:0029.01.2019|

Pater Domenico da Cese – ein Vortrag von Schwester Petra-Maria Steiner

Die katholische Seelsorgeeinheit Vorallgäu hat letzten Mittwoch zum Vortrag über Pater Domenico da Cese (1905 – 1978) eingeladen. Mitreißend und sehr berührend erzählte Schwester Petra-Maria Steiner, Ordensfrau von der Ordensgemeinschaft Vita Communis vom Leben des Pater Domenico, dem Freund und geistlichen Bruder des bekannteren Pater Pio. Die Lebendigkeit des Vortrags rührt auch daher, dass Schwester Petra-Maria hauptsächlich in Manoppello, dem Ort des Volto Santo – dem geheimnisvollen Muschelseidentuch mit dem Antlitz Jesu Christi – lebt. So ist es auch das Volto Santo, das Schwester Petra-Maria mit Pater Domenico da Cese verbindet, denn er wurde 1966 gegen seinen Willen von den Oberen seines Kapuzinerordens nach Manoppello entsandt. Mit vielen persönlichen Erzählungen, Anekdoten, Bildern und Filmchen wurde der außerordentliche Lebensweg des Paters, der von einem tiefen Glauben und großer Demut geprägt war, anschaulich und sehr kurzweilig vorgetragen. Schwester Petra-Maria, die vom Vatikan für die Recherche zur Seligsprechung von Pater Domenico beauftragt wurde und Herausgeberin eines Bildbandes über ihn ist, konnte auch von seinen wundersamen Gaben berichten. Er war tatsächlich ein besonderer Mensch, dieser Pater Domenico da Cese und fast will man sagen, er war ein Heiliger. Aber dies zu beurteilen steht nur dem Vatikan zu und für den ersten Schritt, die Seligsprechung arbeitet Schwester Petra-Maria mit ganzem Herzen. Es sind eben die Heiligen, die nicht umsonst so heißen, da sie viel Heil in unser Leben, in unsere Welt bringen können. Und dieses Heil hat uns Schwester Petra-Maria an diesem Abend einmal mehr spüren lassen.

Den Abschluss des Vortrages bildete ein Foto vom Segen mit dem Antlitz Christi auf seinem Schweißtuch durch Gerhard Ludwig Kardinal Müller und den Erzbischöfen Bruno Forte aus Chieti-Vasto in den Abruzzen und Salvatore Cordileone aus San Franzisco in Kalifornien. Dieser einmalige Segen der drei Bischöfe machte uns in Erinnerung an den letztjährigen Vortrag über das Volto Santo von Schwester Petra-Maria noch einmal deutlich, dass der Schöpfer des Himmels und der Erde am Ende der Tage nicht Buch geworden ist, sondern Mensch.

Christine Hengstler, 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderats Schlier für die Seelsorgeeinheit Vorallgäu

2019-01-30T07:32:46+00:0029.01.2019|